Memories To Go 1 – My Mexican Stage

Some people call it heaven. For the next six months I will (can) call it my home. Welcome to Mexico! I definitely received a warm welcome when arriving at the end of January in Cancun. The humidity hit me like a Force alike with the vast amount of shuttle services waiting at the airport. After manoivering myself through the jungle of signs I was finally on the way to my hotel resort and my internship adventure.

For my studies ( International Business Studies ) an internship is mandatory and I knew from the start that I wanted to experience work life abroad. Now due to my German/englisch background it had to be far from Europe where I could learn another language. Habla espanol? No but I am working on it in the best possible way. Due to my surroundings being spanisch 24/7 I hope to learn in no time. While completing the internship I get two days a week off and I have already made the most of them.

Last week I ventured to the fishing village Celestún a 4 hours ride from where I am staying to bird watch Flamingos and pelicans. I booked a small hotel with a friend and we spent the days out on the beach seeing and tasting the small island. The flamingo tours are cheap just like the surrounding hotels and it is an experience I advise anyone to do who has the chance! I mean when else do you get to see flamingos 2 feet away? We did one of the cheaper tours where you start of directly at the beach. After putting on what must have been the worlds dirtiest life jackets we were already speeding across the sea to our first stop the Pelikans.

We continued after our „captain“ gave us a two sentenced explaninzion and he then continued shipping water out of the boot with a plastic cup. He seemed a bit disinterested and didn’t really now the way which lead to us speeding at a pace the boot lifted in the air in the front and abruptly breaking in other spots. When we arrived at the flamingo point it was so loud due to them squeaking but equally amazing seeing their colors reflect of their water. There were large groups of Flamingos scattered everywhere. It is a sight I will never forget. After getting to enjoy this sight for a little over 5 minutes we were ferried of to the last spot an opening in the forest where Crocodiles were meant to be but we only got to see animals as scary as termites.

To end the day we had a seefood Fiasko in a Restaurant on the beach which has had to be the best seefood I have ever had. Crab claws and scrimp as far as the eye could see. Of course we also had guacamole because it’s Mexiko! I also shopped souvenirs till I dropped! The next day we explored the island without plan and ended up in the fishing harbor and talked to a fisherman and his daughter. 3 really cute little girls who asked me if my blue eyes were real.

Of course I needed help with the translation. The fisher told us that the tour guide who nearly tipped us over was oldest son whose heart belonged to fishing and not shipping tourists of to see the flamingo hotspots. The puzzle of his disinterest was lifted and after that we couldn´t be angry with the girls big brother who only fulfilled his fishing passion.

These experiences are the ones that make my journey extraordinary and one to remember. Doing my internship here let’s me see and speak to people I wouldn’t if I were on holiday. I have now been here for three weeks and I don’t regret one single day. The friendliness and warm-heartedness of Mexico and its people is contagious and I can’t wait to experience more! (Beitrag: KP)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

Ein Tag am Meer – Public Beach – Tulum Riviera Maya Mexiko

Was macht ein man an seinem freien Tag an der Riviera Maya in Mexiko? Das Beste: „Ein Tag am Meer!“

Der Public Beach in Tulum eignet sich dafür ganz fantastisch. Musik, Sport, Bars, Restaurants… immer etwas los. Buena Vista garantiert! Wer nicht gerade in Tulum wohnt, kann es  mit Bussen oder sogenannten Collectivos gut erreichen. In Tulum selbst kann man sich günstig überall Fahrräder mieten und damit den Strand ( Public Beach) erreichen. Auch zu Fuß von den berühmten Ruinen. (Beitrag: ON)

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Verkehrsregeln in Mexiko – Positive Erfahrungen mit den Behörden!

An fast allen Stränden an der Riviera Maya ist das Parken eine Herausforderung, denn es gibt quasi keine Parkplätze bzw. nur private der Hotels, Restaurants und Geschäfte.
Mexiko und Straßenverkehr – eine interessante Erfahrung! Ich wunderte mich, weil ich so viele Fahrzeuge ohne Nummernschild sah und warum der junge Mann bei der Autovermietung bei der Fahrzeugübergabe nicht nur mein Auto auf Schäden, sondern auch auf Vorhandensein der Nummernschilder kontrollierte.

Ich war auf meinem Roadtrip mit dem Auto in Tulum unterwegs und parkte ich Stadtzentrum 5 Meter von einer Straßenecke entfernt. Als ich zum Auto zurückkam hatte ich ein Knöllchen am Scheibenwischer. Ich hätte unter 10 Metern entfernt von einer Straßenecke entfernt geparkt – ok nämlich nur 2 Meter entfernt. Da hätte ich auch in Deutschland einen Strafzettel bekommen. Ich dachte darüber nach, ob ich es meiner Autovermietung melden sollte, wie viel wohl dieser Verstoß kosten würde und ob man mich damit bis nach Europa verfolgen würde… stieg ins Auto ein und fuhr weiter die Gegend erkunden. Als ich am Abend ins Hotel zurück kam, erzählte ich dem Rezeptionen von dem Vorfall. Der Rezeptionist lachte und fragte, ob mir denn auch ein Nummernschild fehlen würde. Natürlich fehlte es und so mußte ich zur Dirección General de la Seguridad Publica y Transito.

Mehrfach hatte ich Gespräche über Korruption der mexikanischen Behörden gehört und freute mich auf die neue Erfahrung mit der Polizei in Mexiko. Gerade Backpacker, die eigentlich gar nicht mit dem Auto unterwegs sind, gaben oft lauthals solche Geschichten zum Besten. Ich dachte: Naja, viel anders als in Spanien kann es auch nicht sein, mit einem gepflegten Erscheinungsbild und netten Umgangsformen ließe sich alles regeln. So war es auch. Ich betrat das Gebäude und sprach eine Polizistin an, die an einem Tisch saß. Diese begleitete mich zu einem anderen Beamter, wo ich 5 Minuten warten musste, weil vor mir zwei andere Personen an der Reihe waren. Der Beamte gab mir Papier wo meine Strafe von 584 Pesos geschrieben stand. Da ich mich sofort gemeldet hatte bekam ich einen Nachlass von 50 %. Also genauso wie auf den Kanarischen Inseln! Ehrlichkeit wird belohnt!

Von einer anderen Beamtin bekam ich den Zahlungsvordruck über 292 Pesos womit ich dann zur Kasse bzw. in einer anderen Stelle im Ort bezahlen sollte. Ich entschied mich direkt für die Kasse und musste nach einer Stunde nochmal zurück ins Amt, weil dort gerade Mittagspause war. Aber egal, ich trank in einem nahegelegenen Cafe eine Kokosnuss, bezahlte und bekam mit dem Beleg vom ersten Officer mein Nummernschild zurück. Ich fragte ihn, ob er mir beim Befestigen helfen könnte, da ich nicht wüsste, wie das geht. Er hatte leider kein Werkzeug und verwies mich an einen anderen. Dieser fragte noch einige Kollegen und brachte es mir dann das Nummernschild doch wieder an.

Fall gelöst und vor dem nächsten Mexiko Besuch werde ich mir die Verkehrsregeln für Mexiko, die „Reglas Basicas de transito en Mexico“ googlen und durchlesen. Wichtig! Ein rot umrandetes durchgestrichenes E, bedeutet nicht parken. Straßenbemalungen in weiß keine Gefahr in anderen Farben z. B. gelb – Parkverbot, mit einem Zeichen extra wie z. B. Behindertenparkplatz wie überall Parkverbot. Für umgerechnet 10 Euro eine interessante Erfahrung auf meinem Roadtrip durch Mexiko. Aufwendiger war da schon das Auto Mieten selbst, weil in den Onlineportalen nie stand wie hoch die Deposito, sprich der Sicherheitsbetrag, der von der Kreditkarte als Sicherheit gebloggt wird, ist. Für den, der seine Kreditkarte in der Höhe begrenzen lassen hat, ist das sehr wichtig, weil es auch mal über 1000 Euro sein können.

Eine interessante Geschichte sind auch die Huckel in den Straßen, Geschwindigkeitshemmer – diese sind durch Schilder gekennzeichnet. Meistens findet man diese Geschwindigkeitshemmer auf den Landstraßen, wo keine Maut gezahlt werden muss. Die mautfreien Straßen sind mit „LIBRE“ bezeichnet, die mautpflichtigen mit „CUOTA“. Mir gefällt das über Land fahren und wenn ich Zeit habe und noch Geld sparen kann umso besser, da machen mir auch die Huckel nichts aus. Ich fuhr vom Puerto Morelos über die Ruta de las cenotes dann immer „libre“ in die schöne Stadt Valladolid, Merida und am Ende in das Fischerdorf Celestun, um die Flamingos zu sehen – „cuota“ hätte ich einen nicht unbeträchtlichen Betrag zahlen müssen. Dieser Ausflug ist übrigens auch per ADO Bus möglich.

Dauert etwas länger, ist aber sicher noch entspannter, wenn man nicht mit viel Gepäck unterwegs ist. Busbahnhöfe gibt es in Tulum, Cancun, Playa del Carmen… eigentlich in allen Städten und ansonsten als Fortbewegungsmittel die „Collectivos“ und Taxis. Welche Erfahrungen ich in dem Fischerdorf gemacht habe und wann man sich am besten zur Beobachtung der Flamingos auf den Weg macht, erzähle ich in einem anderen Beitrag. (Beitrag: NN)

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Tulum – Backpacker Destination oder Mekka von Edel Hippies?

Ich denke, die meisten Menschen denken, dass zum Arbeiten und Erholen immer zwei Orte nötig sind. Hm, im Falle von Tulum funktioniert beides, jedenfalls aus meiner Sicht. Tulum ist für den meisten durch seine Ruinen und als Backpacker Destination in Mexiko bekannt. Aus dieser Sicht habe ich Tulum allerdings nie betrachtet.


Ok im Stadtzentrum gibt es sehr günstige Unterkünfte, Geschäfte, Bars und Restaurants, bekannt der Paseo Tun Tun, wo es auch ausgewählte internationale Gastronomie gibt. Ich sehe Tulum als eine Destination für Edel Hippies – sprich entspannte Leute mit Sinn für die natürlichen schönen Dinge des Lebens und mit einer gewissen Kaufkraft.

Die interessanteste Zone ist die lange Strandstraße mit edlen Geschäften, Hier locken Sport, Spaß, super Locations zum Entspannen, Bars und Restaurants eher im gehobenen Bereich, fantastischen Boutique Hotels, Beachclubs, aber auch dem Public Beach und Campingplatz. An den exklusiverer nicht so einfach zugänglichen Strandabschnitten befinden sich die meisten Beachclubs, wo gegen Mindestverzehr die Facilities wie Strandliegen, Tische… genutzt werden können.

Die privaten Strände der Hotels sind sauber, nicht überlaufen, aber meist nicht durch die Hotels frei zugänglich. Dagegen ist der Public Beach ist frei zugänglich und befindet sich in der Nähe der berühmten Maya Ruinen, welche übrigens unbedingt einen Besuch wert sind, und ist von dort fußläufig erreichbar.

Dieser Strand ist nicht so gut von den Algen geräumt, wie die Strandabschnitte der Hotels und Beachclubs, aber das Wasser ist genauso blau und es ist immer etwas los und es tummeln sich dort viele besonders junge internationale Leute.

An allen Stränden ist das Parken eine Herausforderung, denn es gibt quasi keine Parkplätze bzw. nur private der Hotels, Restaurants und Geschäfte. Also parkplatztechnisch eine Katastrophe, wenn man nicht gerade in einem der Hotels residiert oder mit dem Fahrrad unterwegs ist.

Mexiko und Straßenverkehr und Verkehrsmittel – eine interessante Erfahrung! Was passiert, wenn man falsch parkt und warum so viele Fahrzeuge ohne Nummernschild unterwegs sind, erfahrt Ihr in meinem nächsten Beitrag! (Beitrag: NN)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

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Mein Favorit des Monats: Mexiko Riviera Maya

Es existieren so wundervolle Orte auf der Welt – besonders direkt am Meer! Ich kann gar nicht sagen, welcher Ort mir am liebsten ist. Gestern waren es noch die paradiesischen Malediven mit ihrem seichten weichen warmem azurblauen Wasser und angenehmen Klima und heute verliebe ich mich schon auf meinem Flug in die Karibik aufs Neue. Ich weiß nicht, ob es die witzige charmante Art meines sportlichen mexikanischen Sitznachbarn im Flugzeug oder sein wunderbar gewähltes und höfliches Spanisch sind, die mich 12 Stunden Flug voll Vorfreude ohne Film und Schlaf überstehen lassen. Ich freue mich so sehr auf eine unbeschwerte Zeit, Salsa, Merengue, Bachata und diesmal will ich endlich die Flamingos sehen! Aber zuerst wollte ich die Praktikanten und Hotels überraschend besuchen. Warum ich ohne Nummernschild durch Mexiko fuhr, wo ich die besten Meeresfrüchte gegessen habe und wo mein Lieblingsstrand ist, erfahrt Ihr in Kürze hier. (Beitrag: NN)

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Malediven – F&B Praktikum im Paradies

Welcher Koch träumt nicht davon täglich mit frischen Produkten zu arbeiten und auch in die asiatische Küche einzutauchen? Mein Traum wurde wahr! Fangfrischer Fisch, Lokales Obst und Gemüse sowie Curryzubereitung.

Besuchen des Fischmarkts in Male mit einem umfangreichen Trockenfischangebot, lokale Papaya, Kokosnüsse und die köstlichsten Möhren, die ich im Leben gesehen habe. Kurzum, der perfekte Ort für einen Chef, um seine kulinarischen Fertigkeiten zu entwickeln und Ideen auszuleben. (Beitrag: HS)

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Just back from Paradise! Always excellent – Maldives

Maldives – always something going on. Beim letzten Besuch die große Celebration des Independence Day und berühmte Food Asia Messe – diesmal die FIFA World Cup Trophy Tour, bei der der Sponsor Coca Cola den FIFA Pokal in 54 Ländern präsentiert. Immer gibt es Events und etwas zu entdecken.

Mich bezaubern die Malediven allerdings aus einem ganz anderen, einfach einzigartigen Grund. Die Malediven mit ihrem azurblauen wie von Weichspüler versetzen Wasser, welches zu jeder Tages- und Jahreszeit zu einem Bad einlädt – der weiße Sandstrand und Palmen und wundervolle Vegetation, wohin das Auge reicht. Ich kenne, ehrlich gesagt, keinen entspannteren Ort.

Vielleicht würde ich nicht mein ganzes Leben auf den Malediven verbringen wollen, aber für ein Leben auf Zeit also ein Praktikum oder für einen befristeten Job ist es für jeden, der das Meer liebt, gern schwimmt, Sport treibt, gesund lebt, vielleicht auch gern liest und schreibt, die ideale Destination. Für mich ist es mittlerweile einer meiner Lieblingsdestinations geworden ganz einfach, weil ich auf begrenztem Raum alles habe, was ich zur glücklich sein benötige – am wunderschönen Meer sein, Sportmöglichkeiten, exotisches Essen und nette Leute.

Ich mag auch die Leute. Sie sind ganz anders als Deutsche, sehr nett und entspannt. Die Malediven sind sehr muslimisch geprägt und dadurch auch nicht die ideale Destination für Partypeople und Hotpantsträger. Aber wie gesagt für Sportbegeisterte insbesondere interessiert an Tauchen, Schnorcheln, Schwimmen – ideal. In den letzten zwei Jahren hat sich auch in der Hauptstadt Male viel getan. Jetzt ist Male auch schon einmal einen Ausflug zum Shoppen wert. Natürlich nicht mit Bangkok oder Dubai zu vergleichen, allerdings schon nett.

Auch westliche Produkte wie Lindt Schokolade und Haribo haben es in die Ladenregale geschafft – preislich immer noch etwas höher angesiedelt als in Deutschland – aber zu haben. Alkoholtechnisch ist alles beim Alten – sprich auf den lokalen Inseln Alkoholverbot und auch die Einfuhr von Alkohol ist verboten. Was Sportbegeisterte und Gesundheitsbewusste ja nicht wirklich tangiert – es gibt genügend andere Aktivitäten und interessante Jobgebiete. Ich bin auf jeden Fall nach kürzester Zeit wieder tiefenentspannt und positiv. (Beitrag: NN)

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Malediven – Arbeiten wo andere Urlaub machen?

Oft werde ich gefragt, ob ich denke dass es die richtige Entscheidung war, mich nach dem Studium für einen Job auf den Malediven zu entscheiden. Ob es mir nicht zu langweilig sei. Das kann ich nur verneinen. Ich bin wirklich glücklich, denn ich lebe im Paradies. Ich treibe viel Sport und habe auch schon neue Freunde gefunden und die Unterhaltungen mit unserem anspruchsvollen Klientel sind sehr interessant. Die Arbeit ist entspannt, wenn auch Sechs-Tage-Woche. Ich verschwende keine Zeit mit dem Arbeitsweg, da ich auf der gleichen Insel lebe.

Auch ansonsten gibt es für uns Angestellte viele Vergünstigungen und Möglichkeiten für Sport, eigenen Strand, eine Bibliothek und das asiatische Essen gefällt mir. Körperlich bin ich hier in Topform und für den Besuch meiner Familie und Freunde bekomme ich Sonderkonditionen. Der Flughafen ist auch nahe. Meine Insel ist dicht an der Hauptstadt und ich kann mit dem Personalshuttle dorthin fahren. Dort gibt es immer etwas zu erkunden und Fähren und Speedboote zu anderen Inseln, falls ich mal für mich sein möchte. Ich kann ein Praktikum / Job auf Zeit auf den Malediven als Erfahrung im Ausland nur empfehlen und meine Agentur sowieso. Ich hatte mich für eine befristete nicht so hoch bezahlte Position entschieden, um für mich selbst herauszufinden, ob ich längerfristig auf den Malediven leben möchte. Jetzt habe ich bereits meinen Vertrag aufgebessert und mich für eine weitere Zeit auf den Malediven entschieden. (Beitrag: UL)

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Neujahr auf den Malediven

Happy New Year! Ich bin Anna und verbringe mein viermonatiges Pflichtpraktikum auf den Malediven. Arbeiten, wo andere Urlaub machen und das in den Wintermonaten. Ich gehe gern an den Strand, mache Yoga, lese gern. Das Wasser ist azurblau und weich als wäre es mit Weichspüler versetzt. Ich verbringe jede freie Minute am Meer oder im Fitnessstudio. Während der Arbeit bin ich für die Gästebetreuung im Hotel zuständig und begleite manchmal auch Exkursionen. Es könnte nicht besser sein! (Beitrag: AL)

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Neujahr in Mexiko – Mein Auslandspraktikum

Ganz viele liebe Neujahrsgrüße von der Riviera Maya in Mexiko!

Etwas Besseres als am 1. Januar, direkt von der Sonne geküßt aufzuwachen, ins Meer zu springen und später mit Freunden einen Cocktail im Beach Club zu trinken, kann ich mir nicht vorstellen.

Ich bin Tourismusstudentin und habe überlegt, ob ich mein Pflichtpraktikum in Asien, Afrika oder Amerika absolviere. Ich dachte, dass ich ohne Spanischkenntnisse, nicht in einem anspruchsvollen Bereich arbeiten könnte, sondern nur im Service eingesetzt würde. Ich bin froh, dass ich die Hilfe einer Personalberaterin von http://www.ales-consulting-international.com in Anspruch genommen habe. Ich arbeite im PR / Guest Relation. Ich betreue internationale Gäste aus Europa, aber meistens aus den USA oder Canada. Meine Englischkenntnisse habe ich sehr verbessert und auch Spanisch habe ich mir angeeignet.  Zu meinen Aufgaben gehören Kundenbetreuung, Kundenbindung, Qualitätsmanagement, Marketing, PR, Front Office Aufgaben uvm. Gerade wenn deutsche Gäste oder Reiseveranstalter das Hotel besuchen, bin ich sehr involviert. Mir macht es Freude und meinen Feierabend und meine freien Tage entspanne ich am Meer. Dieses Praktikum in Mexiko ist eine Erfahrung, die ich in meinem Leben nicht missen möchte und kann mir auch vorstellen in Zukunft in der Karibik zu arbeiten.

Hasta la vista! – Ich hoffe, ich sehe euch hier als Gast im Hotel oder als Kollegen! (Beitrag: NW)

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