Destination Check – Seychellen

Schwierig wenn man sich zwischen Seychellen, Malediven, Kanarischen Inseln oder den Inseln Deutschlands entscheiden muß? In der Tat! Da ich selbst schon auf den deutschen Inseln unterwegs war, konnte ich diesmal den Destination Check auf den Seychellen leider auch nicht selbst. Das Team von http://www.ales-incentives-international.com hat mich allerdings gern unterstützt.

Seychellen Erfahrung Ales Consulting International

Erfahrungsgemäß sind Event Organisatoren sehr unternehmungslustig. So auf den Seychellen Segeln, Angeln, Wassersportarten… Regelmäßig betreuen sie deutsche Kunden auf ihren Incentive Events auf den Seychellen und arbeiten mit auserwählten Hotels zusammen. So arbeiten sie auch mit unseren Hotelpartnern auf den Seychellen zusammen und der Destination Check war einfach und die Praktikanten froh über den ereignisreichen Besuch.

Seychellen Exkursion mit dem Boot

Der Auswahlprozess für ein Hotelpraktikum auf den Seychellen ist etwas schwieriger als für die Malediven, Kanarischen Inseln oder einigen anderen Destinationen, weil ganz einfach die Visabestimmungen schwieriger sind und nicht viele Unternehmen professionelle Praktika anbieten. Aber nichts ist unmöglich mit Ales Consulting International! (Beitrag: NN)

(Beitrag: NN)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

Naturerbe und Praktikum an der Ostsee?!

Die deutschen Inseln gerade diesen Sommer eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland! Wer Staus und Parkschwierigkeiten entgehen will, reist einfach mit deutscher Bahn und Flixbus nach Rügen. Auf der Insel selbst ist es auch ganz angenehm ohne Auto, weil es dank des florierenden Tourismus genügend Wege gibt, sich zu den Sehenswürdigkeiten wie Kreidefelsen, Schloss Granitz, Kreidefelsen und dem zum Naturerbe gekrönten Baumwipfelpfad zu bewegen.

Super, dass einige Praktikanten auch so unternehmungslustig bzw. sportlich wie wir sind und sich immer jemand unserem Exkursionsdrang anschließt. Andere Studenten genießen nach der Arbeit lieber den Strand und das Meer, aber auch das verständlich und eine sehr nette Aktivität, gerade bei der derzeitigen Temperatur von 40 Grad. Gut, dass wir mit Hotels arbeiten, die direkt am Meer liegen. Nach unseren positiven Besuchen in den Hotels machten wir uns 16 Uhr auf den Weg, die Baumwipfel von oben zu sehen.

Überraschender Weise war die kleine Wanderung gar nicht so anstrengend wie erwartet und Mücken gab es auch nicht. Vielleicht lag es aber einfach auch an unserer netten Unterhaltung und den abwechslungsreichen Aktivitäten und interessanten Schautafeln, dass wir es nicht bemerkten. Ich werde den Ausflug auf jeden Fall wieder machen. Eintritt normal 11 € für Studenten etwas ermäßigt, Parkgebühren, aber der Naturerbe-Prora-Express bringt einen wie gesagt auch zum Baumwipfelpfad nach Prora und zu anderen Sehenswürdigkeiten.

Wir hatten unseren Spass und danach noch einen Strandspaziergang. Zu Ausklang noch ein lecker Fischbrötchen in einer Strandbar. Rügen ist immer einen Besuch wert bzw. eine nette Destination für ein Leben und Arbeiten auf Zeit, besonders in den Sommermonaten.

Fragt aber gern nach ganzjährigen Praktika und Jobmöglichkeiten, egal ob Ihr minderjährig seid, ein bis zu dreimonatiges freiwilliges Praktikum bzw. einen Sommerjob oder einen Job im Fach- oder Führungskräftebereich anstrebt. Übrigens sind diesen Sommer alle erschwinglichen Unterkünfte ausgebucht, so hat wirklich Glück, wer auf dieser schönen deutschen Urlaubsinsel einen Praktikumsplatz mit Unterkunft ergattert hat.  Wir haben die Möglichkeit zu „Arbeiten wo andere Urlaub machen“. Bewerbt Euch am Besten schon jetzt für den nächsten Sommer, Weihnachts- oder Osterferien! (Beitrag: NN)

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Sommer auf der deutschen Insel Rügen

Nur auf Sylt oder auf Ibiza ist im Sommer was los? Weit gefehlt…. auf der deutschen Ostseeinsel Rügen haben sowohl unsere deutschen als auch internationalen Praktikanten und Mitarbeiter ihren Spass! So habe ich mich von einer 16jährigen italienischen Praktikanten belehren lassen, wo es jetzt die Parties gibt. Den Strand, Beachclubs und Shopping habe ich gleich auch mal wieder mit gecheckt. Einfach Spass! Die guten Hotels sind für Juli und August ausgebucht, deshalb schon mal ein kurzer Destination Check Anfang Juli und ich könnte direkt den ganzen Sommer bleiben! Gut hat es, wer die Unterkunft vom Arbeitgeber gestellt bekommt.

Herrlich – es gefällt mir in diesem Jahr so gut, dass es mich diesen Sommer überhaupt nicht nach Spanien oder auf die Kanaren zieht. Die Praktikanten sind happy und schließen internationale Freundschaften und verstärken ihre Sprachkenntnisse. Wer nächstes Jahr seinen Sommer am Meer verbringen möchte, sollte sich schon jetzt bewerben. Unterkunft und Verpflegung werden gestellt. Zusätzlich gibt es auch eine Bezahlung.

Es gibt die Möglichkeit mit europäischer Staatsangehörigkeit ein freiwilliges Praktikum bis zu drei Monaten zu absolvieren und ein anspruchsvolles Pflichtpraktikum ist auch länger möglich. Bei Nicht-EU Staatsangehörigkeit wäre die Arbeitserlaubnis von uns für ein Pflichtpraktikum zu prüfen. Bewerbt Euch auf jeden Fall gern! Sonnige Grüße! (Beitrag: NN)

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Frühlingsbeginn am Meer!

Wie kann man besser in den Frühlingsbeginn starten als bei einem 10 km Strandspaziergang bei strahlendem Sonnenschein und schweifendem Blick über das blaue Meer? Mir fällt gerade nichts besseres ein und bin froh mal wieder so richtig frische Seeluft zu atmen.

Eine geniale Entscheidung an die Ostsee auf die Insel Rügen zu fahren. Das haben sich auch einige andere Leute gedacht und gehen am Strand spazieren oder suchen in den angespülten Algen nach Schätzen. Noch sind die Strandkörbe nicht aufgestellt und das Zentrum ist noch nicht so touristisch belebt wie im Sommer. Da sind die Chancen größer die aus verhärteten Harz entstandenen Bernsteine am Strand zu finden, besonders früh morgens. Ich finde erfahrungsgemäß keine und muss ins Bernsteinmuseum oder in ein Schmuckgeschäft um Bernsteine zu sehen.

Aber es gibt sehr gute Shopping Möglichkeiten auch am Sonntag, gut besuchte internationale Bars, Restaurants, Möglichkeiten zu Spa und Sport oder Exkursionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Umland! Wie es scheint ist die ganze Insel auf den Beinen und tritt mir mit lächelndem Gesicht entgegen. Selbst wer arbeiten muss ist fröhlich. Ein wunderbarer Frühlingsbeginn und Saisonstart so eine Woche vor Ostern! (Beitrag: NN)

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Dubai – Boatsshow – Wassertransport und Party

Was ist los zu Wasser in Dubai? Man muss nicht unbedingt VIP die Boatsshow besuchen, um zu wissen, dass es in den Vereinigten Arabischen Emiraten viele Leute gibt, die sich so richtige Boote, um nicht Schiffe zu sagen leisten können und das auch tun. Ich liebe Boote und Segeln und bin deshalb in vielen weltbekannten Häfen unterwegs, aber die Boatsshow hier in der Metropole Dubai hat wirklich wieder einige Superlative zu bieten. Wow! Boote, Party, schicke Leute auf engstem Raum und ich glücklicherweise mittendrin. Eine absolute Happy Experience – ganz in meinem Element. Schön, wenn man so viel mit Dubai zu tun hat, dass man immer mehr auch an nicht alltäglichen Events und Geschehnissen teilnimmt.

So hatte ich bei diesem Dubai Besuch auch das Glück mit dem Qualitätsverantwortlichen der Verkehrsbetriebe bei einem Wassertaxi Check dabei zu sein. Die Araber sind aus meiner Erfahrung sehr an Qualität und auch an meiner Meinung als Europäerin interessiert und behandeln mich sehr zuvorkommend. Sehr interessant die Linien der Wassertaxis, die wie die super moderne Metro auch der arbeitenden Bevölkerung und von Touristen sehr gern genutzt werden. Die Wassertaxis werden zu wichtigen Events teilweise sogar gratis eingesetzt. Sauber, sicher, zuverlässig und auch unterteilt in zwei Klassen, wie in deutschen Zügen. Sehr empfehlenswert!

Ansonsten sieht man sehr schöne Boote in der Dubai Marina aber auch am Dubai Jumeirah Beach oder am Dubai Creek and Golf Club. Auch wer sich kein eigenes Boot leisten kann z. B. in der Dubai Marina Bootsausflüge buchen oder für eine Party ein Boot buchen. Für die arbeitende Bevölkerung und die Touristen sind das neben den Wassertaxis schöne erschwingliche Alternativen.

Apropos Party – auch wieder ein Thema, dass sich in Dubai immer mehr entwickelt. Vor ein paar Jahren hätte ich noch nicht gedacht, dass man in Dubai täglich offiziell feiern gehen könnte. Und wie man das kann. Die Zeitschrift mit den Ladies Nights liegt bereits im Flughafen aus und wer in Dubai Marina und JBR Area unterwegs ist, macht als Europäer ausgehtechnisch auf jeden Fall alles richtig. Es gibt natürlich weitere Locations, aber man kann nicht überall sein oder man verbringt in Dubai schnell mal die Nacht im Taxi.

Shoppingtechnisch hat Dubai mittlerweile alle internationalen Marken zu bieten – sogar Lush Naturkosmetik habe ich in der Dubai Mall entdeckt. Designer Labels und günstige Teenager Brands geben sich die Hand, Fast Food Ketten versus arabischer Cafes mit Kamelmilchprodukten… der beste Apple Store mit der spektakulärsten Aussicht, den ich jemals gesehen habe. Aquarium tauchen mit Haien, Wasserfontänen mit Musik und und und… Emirates Mall ist auch nice – etwas übersichtlicher… Immer wieder gern – Dubai!!! (Beitrag: NN)

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Welche Wege führen in die Wüste?

Wie bewegt man sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten fort? Man ruft statt einem Taxi einfach ein Kamel! Schön wäre es, aber ganz so einfach machen es die Höckertiere uns Europäern dann doch nicht. Cool ist es aber schon, wenn man über Land fährt und Kamele die Straße kreuzen. Da mußte mein Taxifahrer auf dem Rückweg aus dem Emirat Ras Al Khaimah glatt anhalten. Und dann sind die Kamele auch so zutraulich, obwohl sie nicht in eine Touristenattraktion involviert sind. Es gibt Momente – die machen den Tag – aus dem Taxi zu steigen, das Kamel zu rufen, das dann wirklich angelaufen kam. Herrlich! Es war eine SIE – ich bin mir sicher, sie möchte mein Kleid – ok vielleicht hatte sie es auch zum Fressen gern. Für mich auf jeden Fall wieder eine unvergeßliche Experience und für meinen pakistanischen Taxifahrer ein Grund zu Lachen.

Diesmal mußte ich auf meiner Tour durch die Vereinigten Arabischen Emirate etwas improvisieren. Als ich wie immer meinen Roadtrip plante und diesmal statt einfach ein Auto zu mieten, auf Anraten eines arabischen Freundes Udrive ausprobieren und ein Bild meiner Fahrerlaubnis hochladen wollte, bemerkte ich, dass ich sie wohl bei meiner Reise durch Mexiko verlegt hatte. Jedenfalls konnte ich kein Fahrzeug mieten. Auch nicht schlimm, da ich sowieso die öffentlichen Verkehrsmittel ausprobieren wollte, wie die Studenten.

Ich wußte von einer Praktikantin, dass es Busse von der Union Station nach RAK gab. Die Information im Internet gab nicht viel her und es gab auch keinen genauen Fahrplan, aber eigentlich jede Stunde einen Bus. Also stieg ich mit meinem Handgepäck in die Metro und fuhr einige Stationen. Bis wir alle aufgrund eines technischen Problems aussteigen mußten. Noch nie hatte ich erlebt, dass die Metro ausfiel. Da jeder Englisch sprach, hatte ich mich schnell einem indischen Geschäftsmann angeschlossen und mir taten es zwei indische Frauen gleich. Er rief ein Uber, weil ja gerade jeder ein Taxi rief und wir alle hatten Termine. Wir teilten uns den Fahrpreis und ich kann direkt am Ticketschalter an der Union Bus Station an.

Wer zuerst kommt – malt zuerst – wenn der Bus voll ist, muss auf den nächsten gewartet werden. Mein Busfahrer war sehr nett, ließ nur nette Leute einsteigen, es gab eine Kameraüberwachung im Bus wie auch in Deutschland in den Zügen und Plätze, die für Frauen ausgezeichnet waren wie in der Metro. Sehr angenehm und mein Ticket kostete 20 Dirham am Ticketschalter. Ein Taxi startend in Dubai hätte das Zehnfache gekostet. In RAK konnte ich sogar an der weniger überlaufenen Al Hambra Mall aussteigen, wo ich sowieso schnell ein paar Sachen einkaufen wollte, um danach am Strand zu entspannen, bevor ich mich für den Abend verabredet hatte. RAK hat einige nicht so preisintensive Malls, wo sich auch einige echt arabische Brands günstig einkaufen lassen und die Malls sind übersichtlicher als die meisten in Dubai. Es spart wirklich viel tägliche Zeit, wenn alles nicht so weitläufig und überlaufen ist, wie in einer Metropole.

Aber zurück zu den Möglichkeiten, sich in den Emiraten fortzubewegen. Zurück nach Dubai hätte ich mit dem Bus besser vom zentralen Busbahnhof RAK fahren müssen, die angeblich der Bus dort schon manchmal voll ist und dann nicht mehr an anderen Haltestellen anhält. Aha, dachte ich. Aber schon als ich ein Taxi von der Mall zum Hotel nahm, machte der Taxifahrer mir ein gutes Angebot für meine Rückfahrt nach Dubai und ich speicherte seine Nr. im Whatsup. Ich erkundigte mich noch nach Preisen im Hotel und der Fahrservice vom Hotel wäre kostenintensiver gewesen. Am nächsten Tag schrieb ich also meinem Taxifahrer eine Whatsup und er war in 5 Minuten am Hotel, ich hatte mein Kamelerlebnis und eine entspannte Fahrt für 150 Dirham. Diesmal wurde ich nicht geblitzt und bekam auch keinen Strafzettel wie in Mexiko. Wenn man mit dem Taxi im RAK startet ist das günstiger als ein Taxi aus Dubai und wenn man es sich abspricht und es mit mehreren Personen teilt – Top Deal! Gut wenn man einen Taxifahrer seines Vertrauens hat und noch besser, wenn der Arbeitgeber einen Shuttle zu wichtigen Punkten anbietet.

Ich hoffe ja, dass es bald ein Wassertaxi von Dubai nach Ras Al Khaimah gibt. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich, wann immer ich kann Boot fahre. In Dubai gibt es ja sehr gut organisierte Wassertaxis für einen sehr geringen Preis. Aber dazu, berichte ich in einem anderen Beitrag. (Beitrag: NN)

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Malediven – Immer wieder eine schöne Erfahrung

Zuerst dachte ich – hm Malediven die Honey Moon Destination – wie langweilig romantisch?! Ist es immer noch so? Bei weitem nicht! Mittlerweile sind die Malediven genau wie die Kanarischen Inseln und Dubai regelmäßig auf meiner Destination Check Liste. Ganz einfach, weil ich es gar nicht erwarten kann, in das wunderbare kristallklare weiche Wasser einzutauchen bzw. darauf zu liegen, wenn keine Welle geht.

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Ein weiterer wichtiger Grund ist aber, dass ich mich auf die Leute dort freue, sowohl in den Partnerhotels und Unternehmen als auch im privaten Bereich. Unsere Verbindungen und die Qualität der Zusammenarbeit werden immer besser, weil wir uns immer besser verstehen, kennen und lieben gelernt haben. Ich besuche natürlich immer die Inseln mit den Resorts. Diesmal habe ich eine Insel besucht, auf der ich mir wie auf einer Bananenplantage auf Teneriffa vorkam. Eine kleine feine Insel umgeben von kristallblauem Wasser mit Sport und Spa und perfekt für jüngeres Klientel und Mitarbeitern – sprich nicht ganz so luxuriös wie einige andere Resorts. Super entspannt und freundlich!

Ich nehme mir jetzt auch mindestens zwei Tage Zeit für die Hauptstadt Male, wo meine einheimischen Freunde wohnen. Es ist unfassbar, wie schnell sich die maledivische Hauptstadt im Positiven Sinne entwickelt. Außer Alkohol gibt es fast alles. Lindt Schokolade, Haribos… ok etwas teurer als in Europa, aber erhältlich. Das beste Fortbewegungsmittel ist allerdings immer noch der Scooter. Ansonsten immer noch zu Fuß oder für 2 Dollar pro Tour mit dem Taxi. Der Verkehr ist etwas chaotisch, deshalb käme ich nicht mal im Traum auf die Idee selbst zu fahren. Obwohl ich auch in Australien, Südafrika und Irland links oder in Dubai auf einer sechsspurigen Autobahn selbst fahre. Gut, dass ich eine Freundin mit Scooter habe, die mit mir durch die ganze Stadt unterwegs ist.

Auch wenn es viele interessante Geschäfte gibt, bin ich noch immer von den Märkten und dem Fischereihafen fasziniert und meine Freunde maledivischen Freunde haben Spaß daran mit mir in der Stadt unterwegs zu sein und opfern mir jede freie Minute. Interessant auch, dass sogar die kleinen Kinder schon englisch verstehen. Die asiatische Küche ist fantastisch und es gibt jedes Mal neue Restaurants zu testen. Die Kokosnussstände direkt an der Straße, verführen natürlich täglich zum Anhalten.

Auch kulturell hat sich die Hauptstadt Male entwickelt. Sowie für Touristen als auch für Einheimische ist der Stadtpark immer einen Besuch wert und es wurden einige andere kulturelle Punkte, Shopping- und Sportmöglichkeiten geschaffen. Auch die Badestellen sind super interessant – ich würde dort nicht baden, aber die muslimischen Familien mit ihren Kindern schon. Andere Länder andere Sitten – für mich sind die Malediven immer wieder eine neue einzigartige und schöne Erfahrung! Langeweile war gestern! ( Beitrag: NN)

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Riviera in Mexiko – nur ein Maya Erlebnis?

Woran denkst Du zuerst, wenn Du Mexiko nach Mexiko gefragt wirst? Tacos, Tequila kleine dicke musizierende Männer mit Sombrero? Vielleicht auch an die Maya Bauten? Hm, die Maya Bauten kannte ich schon und die meisten Adventure Aktivitäten auch. Diesmal sollte es entspannter sein, ok Tulum seine Maya Ruinen, Strand und kooperierenden Hotels besuche ich immer. Ich liebe es! Auch probiere ich jedes Mal eine andere Cenote zum Schwimmen und er gefällt mir jedes Mal von Neuem. Eine Bootsfahrt oder ein Katamaranausflug kann nie schaden.

Aber eigentlich stand mir der Sinn wirklich danach, einige Luxusresorts unter die Lupe zu nehmen. Im Vordergrund sollte aber der Besuch von kooperierenden Hotels und den europäischen Studenten stehen. Ich hatte mich nicht angekündigt, so brauchte ich mich auch nicht wundern, dass einige Studentinnen auf Exkursion in Kuba waren. Naja sie würden ja nicht ewig bleiben und ich hatte ja noch mehr Sachen zu tun

. Z. B. Mich, früh morgens am Meer am Sonnenaufgang zu ergötzen, mit super nettem Personal und Management Mitgliedern zu sprechen, kaiserlich an den Buffets und den a La Carte Restaurants der All Inklusive Resorts zu speisen und meine Studenten zu treffen. In diesem Falle Studentinnen! Wow ich war verblüfft, was für gute Entwicklungsmöglichkeiten die Praktikantinnen in den Hotels bekamen, sogar Jobangebote für die Zukunft. Wedding Planning, Marketing/ Sales, internationale gehobene Küche, professionelle Animation, Kinderbetreuung und VIP Gästebetreuung, Front Office / Reservierung und und und…

Ich war stolz, wie gut sich die Studentinnen in kürzester Zeit eingelebt und professionell in allen Bereichen besonders verantwortlich für die europäischen Gäste mitwirkten. Wir verstanden uns sofort und unternahmen so oft wir konnten etwas miteinander. So liefen wir am Strand ins Stadtzentrum von Puerto Morelos, Strand und machten einige andere Ausflüge.

Als die anderen Studentinnen von Kuba zurückkehrten, trafen wir uns an meinem letzten Tag in Cancun und gingen essen. Ich war so beschäftigt, dass ich meinen Rückflug nach Deutschland verpasste. Egal, dafür war es ein wunderbares, interessantes Meeting bei dem wir thementechnisch von Erlebnissen beim Reisen, beim Arzt, mit Verkehrsmitteln bis zur Love Story alles anschnitten. Herrlich! Diesmal war ich wirklich gerührt, wie so ein Auslandspraktikum unter guten Bedingungen zusammen schweißen kann und sich Freundschaften fürs Leben finden.

Besonders stolz bin ich über die positiven Kommentare der Abteilungsleiter und des Hotelmanagements über die Praktikantinnen, welche teilweise bei Ankunft gar kein Spanisch konnten. Mir wurden bemerkenswerte Entwicklungen im persönlichen und fachlichen Bereich, Erlangen sozialer und interkultureller Kompetenz sowie Verbesserung der englischen und spanischen Sprachkenntnisse bestätigt. Das sind Momente im Leben, in denen ich denke: „Ja Nannette, Du hast hast alles richtig gemacht und Dich in Deinem BWL Studium richtig entschieden und bist Deiner Leidenschaft, dem Internationalen Personalmanagement, nachgegangen.“ Mein Job als Personalberaterin ist manchmal sehr stressig, aber diese Kommentare, lassen mich das vergessen und einfach nur strahlen.

Ich verlasse Mexiko mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Froh über das gute Funktionieren der Kooperationen und das Treffen lieber Menschen, aber traurig, denn ich vermisse schon jetzt das freundliche Wesen der Mexikaner und die tollen europäischen Studentinnen! Ich hoffe, ich sehe sie bald wieder. Mexiko ist jetzt definitiv einer meiner Lieblingsorte! ( Beitrag: NN)

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Verkehrsregeln in Mexiko – Positive Erfahrungen mit den Behörden!

An fast allen Stränden an der Riviera Maya ist das Parken eine Herausforderung, denn es gibt quasi keine Parkplätze bzw. nur private der Hotels, Restaurants und Geschäfte.
Mexiko und Straßenverkehr – eine interessante Erfahrung! Ich wunderte mich, weil ich so viele Fahrzeuge ohne Nummernschild sah und warum der junge Mann bei der Autovermietung bei der Fahrzeugübergabe nicht nur mein Auto auf Schäden, sondern auch auf Vorhandensein der Nummernschilder kontrollierte.

Ich war auf meinem Roadtrip mit dem Auto in Tulum unterwegs und parkte ich Stadtzentrum 5 Meter von einer Straßenecke entfernt. Als ich zum Auto zurückkam hatte ich ein Knöllchen am Scheibenwischer. Ich hätte unter 10 Metern entfernt von einer Straßenecke entfernt geparkt – ok nämlich nur 2 Meter entfernt. Da hätte ich auch in Deutschland einen Strafzettel bekommen. Ich dachte darüber nach, ob ich es meiner Autovermietung melden sollte, wie viel wohl dieser Verstoß kosten würde und ob man mich damit bis nach Europa verfolgen würde… stieg ins Auto ein und fuhr weiter die Gegend erkunden. Als ich am Abend ins Hotel zurück kam, erzählte ich dem Rezeptionen von dem Vorfall. Der Rezeptionist lachte und fragte, ob mir denn auch ein Nummernschild fehlen würde. Natürlich fehlte es und so mußte ich zur Dirección General de la Seguridad Publica y Transito.

Mehrfach hatte ich Gespräche über Korruption der mexikanischen Behörden gehört und freute mich auf die neue Erfahrung mit der Polizei in Mexiko. Gerade Backpacker, die eigentlich gar nicht mit dem Auto unterwegs sind, gaben oft lauthals solche Geschichten zum Besten. Ich dachte: Naja, viel anders als in Spanien kann es auch nicht sein, mit einem gepflegten Erscheinungsbild und netten Umgangsformen ließe sich alles regeln. So war es auch. Ich betrat das Gebäude und sprach eine Polizistin an, die an einem Tisch saß. Diese begleitete mich zu einem anderen Beamter, wo ich 5 Minuten warten musste, weil vor mir zwei andere Personen an der Reihe waren. Der Beamte gab mir Papier wo meine Strafe von 584 Pesos geschrieben stand. Da ich mich sofort gemeldet hatte bekam ich einen Nachlass von 50 %. Also genauso wie auf den Kanarischen Inseln! Ehrlichkeit wird belohnt!

Von einer anderen Beamtin bekam ich den Zahlungsvordruck über 292 Pesos womit ich dann zur Kasse bzw. in einer anderen Stelle im Ort bezahlen sollte. Ich entschied mich direkt für die Kasse und musste nach einer Stunde nochmal zurück ins Amt, weil dort gerade Mittagspause war. Aber egal, ich trank in einem nahegelegenen Cafe eine Kokosnuss, bezahlte und bekam mit dem Beleg vom ersten Officer mein Nummernschild zurück. Ich fragte ihn, ob er mir beim Befestigen helfen könnte, da ich nicht wüsste, wie das geht. Er hatte leider kein Werkzeug und verwies mich an einen anderen. Dieser fragte noch einige Kollegen und brachte es mir dann das Nummernschild doch wieder an.

Fall gelöst und vor dem nächsten Mexiko Besuch werde ich mir die Verkehrsregeln für Mexiko, die „Reglas Basicas de transito en Mexico“ googlen und durchlesen. Wichtig! Ein rot umrandetes durchgestrichenes E, bedeutet nicht parken. Straßenbemalungen in weiß keine Gefahr in anderen Farben z. B. gelb – Parkverbot, mit einem Zeichen extra wie z. B. Behindertenparkplatz wie überall Parkverbot. Für umgerechnet 10 Euro eine interessante Erfahrung auf meinem Roadtrip durch Mexiko. Aufwendiger war da schon das Auto Mieten selbst, weil in den Onlineportalen nie stand wie hoch die Deposito, sprich der Sicherheitsbetrag, der von der Kreditkarte als Sicherheit gebloggt wird, ist. Für den, der seine Kreditkarte in der Höhe begrenzen lassen hat, ist das sehr wichtig, weil es auch mal über 1000 Euro sein können.

Eine interessante Geschichte sind auch die Huckel in den Straßen, Geschwindigkeitshemmer – diese sind durch Schilder gekennzeichnet. Meistens findet man diese Geschwindigkeitshemmer auf den Landstraßen, wo keine Maut gezahlt werden muss. Die mautfreien Straßen sind mit „LIBRE“ bezeichnet, die mautpflichtigen mit „CUOTA“. Mir gefällt das über Land fahren und wenn ich Zeit habe und noch Geld sparen kann umso besser, da machen mir auch die Huckel nichts aus. Ich fuhr vom Puerto Morelos über die Ruta de las cenotes dann immer „libre“ in die schöne Stadt Valladolid, Merida und am Ende in das Fischerdorf Celestun, um die Flamingos zu sehen – „cuota“ hätte ich einen nicht unbeträchtlichen Betrag zahlen müssen. Dieser Ausflug ist übrigens auch per ADO Bus möglich.

Dauert etwas länger, ist aber sicher noch entspannter, wenn man nicht mit viel Gepäck unterwegs ist. Busbahnhöfe gibt es in Tulum, Cancun, Playa del Carmen… eigentlich in allen Städten und ansonsten als Fortbewegungsmittel die „Collectivos“ und Taxis. Welche Erfahrungen ich in dem Fischerdorf gemacht habe und wann man sich am besten zur Beobachtung der Flamingos auf den Weg macht, erzähle ich in einem anderen Beitrag. (Beitrag: NN)

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Mein Favorit des Monats: Mexiko Riviera Maya

Es existieren so wundervolle Orte auf der Welt – besonders direkt am Meer! Ich kann gar nicht sagen, welcher Ort mir am liebsten ist. Gestern waren es noch die paradiesischen Malediven mit ihrem seichten weichen warmem azurblauen Wasser und angenehmen Klima und heute verliebe ich mich schon auf meinem Flug in die Karibik aufs Neue. Ich weiß nicht, ob es die witzige charmante Art meines sportlichen mexikanischen Sitznachbarn im Flugzeug oder sein wunderbar gewähltes und höfliches Spanisch sind, die mich 12 Stunden Flug voll Vorfreude ohne Film und Schlaf überstehen lassen. Ich freue mich so sehr auf eine unbeschwerte Zeit, Salsa, Merengue, Bachata und diesmal will ich endlich die Flamingos sehen! Aber zuerst wollte ich die Praktikanten und Hotels überraschend besuchen. Warum ich ohne Nummernschild durch Mexiko fuhr, wo ich die besten Meeresfrüchte gegessen habe und wo mein Lieblingsstrand ist, erfahrt Ihr in Kürze hier. (Beitrag: NN)

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