Warum sind Flamingos in Mexiko besonders pink?

Habt Ihr Euch auch schon einmal gefragt, wie es kommt, dass Flamingos rosa sind? Ich war schon als Kind von diesen wunderschönen Vögeln fasziniert. Nun bin ich zu einem Hotelpraktikum in Mexiko und wollte unbedingt herausfinden, woher Flamingos Ihre Färbung bekommen. Das Naturschutzgebiet Ria Lagartos wird auch als rosafarbenes Paradies bezeichnet. In dem Mangrovengebiet von Celestun, welches als UNESCO – Biosphärenreservat ausgezeichnet wurde, gibt über 300 Vogelarten wie Reiher und Pelikane sowie die einzige Kolonie von Kubaflamingos in Mesoamerika und mit 40.000 Tieren auch das größte Flamingovolk in Mexiko. Auch die Pflanzenwelt ist beeindruckend. Das Gebiet Celestun ist aber besonders wegen seiner besonders rosafarbenen Kubaflamingos berühmt geworden. Ich war so beeindruckt von den rosafarbenen Vögeln, dass ich gefühlte drei Tage gelächelt habe.

Woher hat das Gefieder der Flamingos aber die ausgeprägte Färbung? Rosa in der Tierwelt ist ja absolut ungewöhnlich. Mir wurde erklärt, dass die Flamingos sich in der freien Wildbahn von kleinen roten Wasserkrebsen ernähren. Die in Mexiko Salinenkrebse genannten Krebse enthalten den Farbstoff Carotinoid, welcher nach Nahrungsaufnahme in die Federn transportiert und abgelagert wird. Sie sollen auch in Zoos gehalten, mit weniger Krebsfutterzufuhr ihre rote Farbe nicht verlieren.

Ich absolviere mein Praktikum in einem Luxusressort an der Rivera Maya. Celestun ist etwas schwierig zu erreichen bzw. für einen Tagesausflug zu weit entfernt. Es bietet sich an ein Auto zu mieten oder wer Zeit hat, kann den Bus nehmen und erreicht das Gebiet kostengünstig mit einigen Umstiegen. Wir sind mehrere Praktikanten und haben ausnahmsweise zusammen frei bekommen. So konnten wir uns zu dritt ein Auto mieten und zwei Nächte in Celestun übernachten. Es ist schön, dass wir beim Verwirklichen unserer Wünsche so vom Hotel so unterstützt werden und auch private Erfahrungen während unseres Auslandspraktikums in Mexiko sammeln können. Nach erfolgreicher Beendigung meines Pflichtpraktikum an der Riviera Maya, werde ich auf jeden Fall noch eine Woche Urlaub in Celestun machen und meine Kamera mit einem besseren Zoom mitnehmen. Für alle anderen Exkursionen auf der Yucatan Halbinsel zu Sehenswürdigkeiten und Vergnügungen wie Chichen Itza, Ruinen von Uxmal, Tulum, Cenoten baden, Strand und Fiestas genügen Tagesausflüge. Ich habe an meinen freien Tagen in Mexiko immer etwas Aufregendes zu tun und auch nette Begleitung. (Beitrag: ZH)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

Inselhopping Malaysia – die Geheimnisse der Westküste

Just fantastic – Malaysia zu kennen heißt Malaysia zu lieben – hat mir mal jemand gesagt. Ja und es stimmt. Ich hoffe, dass Ihr das auch selbst erfahren dürft und Euch die Tipps und Empfehlungen aus meinen Erfahrungen in Malaysia bei der individuellen Reiseplanung weiterhelfen oder zumindest inspirieren.

Wenn man Malaysia aus Europa anfliegt, landet man erst einmal in der nicht umsonst als Erlebnismetropole bezeichneten Hauptstadt Kuala Lumpur – dort kann sich jeder entscheiden ob er das City Leben genießen oder in eine andere asiatische Metropole wie Singapur und Bangkok weiterfliegt oder sich für das Entdecken einiger der zahlreichen asiatischen Inseln entscheidet. Ich habe mich für die Westküste Malaysia mit Langkawi und den kleinen umliegenden Inseln entschieden und auch als Perle Asiens bezeichnete Insel Penang besucht.

Die Inlandsflüge und Flüge innerhalb Asiens sind super günstig, teilweise bekommt man sie für 4 € bei Air Asia, wenn man früh genug schaut. Handgepäck ist meistens ca. 7 kg und mit einem Handgepäckstück 55x20x40 cm liegt man immer im grünen Bereich. Aber selbst wer mehr Gepäck hat oder z. B. auf der Insel Langkawi beim zollfreien Shopping fündig wird, zahlt nur einen sehr geringen Aufpreis für Gepäckaufgabe. Es gibt verschiedene Fluggesellschaften z. B. Malaysia Airways, Air Asia… Natürlich muss man nicht fliegen, sondern kann auch ein Auto mieten, öffentliche Verkehrsmittel z. B. Busse nutzen, Taxi fahren, Ausflüge buchen, Boote und öffentliche Fähren nutzen. Es gibt für jeden eine Lösung, je nachdem wieviel Zeit er zur Verfügung hat.

Für einen Wochenendausflug von Kuala Lumpur auf eine andere Insel wie Penang, Langkawi oder eine Insel an der Ostküste empfiehlt sich auf jeden Fall ein Flieger. Wie gesagt, wenn man in Kuala Lumpur, von den Einheimischen einfach KL genannt, lebt, kann man schnell einmal ein Taxi, Uber oder Crabcar  ( zw. 50 und 150 Ringgit) oder die Bahn von der KL Sentral Station ( 55 Ringgit ) nehmen und zum Airport fahren. Die Malaien nutzen meist Aber oder Crabcar. Das soll am günstigsten sein. Allerdings benötigt man dann immer Internet im Smartphone, um zu buchen oder jemanden Netten, der einem hilft. Internetlösungen gibt es sehr günstig in Malaysia und die Anbieter kann man am Flughafen überhaupt nicht übersehen und auch in den Einkaufszentren findet man verschiedene Telefonanbieter.

Achtung! Es gibt zwei Airports in KL. Also beim Buchen schauen zu / ab wo man fliegt. Für die Taxis an den Flughäfen gibt es in KL Schalter, wo man sein Taxiticket kaufen kann. Viele Strecken auf Penang und Langkawi haben Festpreise / Richtpreise. Aber wer traut schon den Taxifahrern. Es schadet nie, sich kurz in der Touristeninformation umzuschauen und zu fragen. Bei den Taxis gibt es auch Unterschiede private und staatliche. Die roten staatlichen sollen günstiger sein, ich sehe das etwas anders, auch in Bezug auf den technischen Zustand und die Ausbildung der Fahrer … aber da sollte jeder selbst seine Erfahrungen sammeln. So kommt man auf jeden Fall erst einmal an den gewünschten Ort, sei es eine Metropole oder eine andere Insel in Asien.

Ich war auf den Inseln im Westen Malaysias unterwegs, von denen jede einen besonderen Charme hat und es wunderschöne Dinge zu entdecken gibt, man interessante Leute kennenlernen und einzigartige Erfahrungen machen kann…

Meine erste Reise führte mich von Kuala Lumpur nach LANGKAWI. Mein Malaysian Airlines Flug war sehr entspannt und ich musste nicht lange auf mein Gepäck warten. Allerdings war im Airport ein ganz schönes Treiben. Vorbei an den Ständen, wo man Autos mieten, Hotels reservieren und Exkursionen buchen sowie Telefonkarten und Internet kaufen kann, ging ich wie immer direkt in die Tourismusinformation, um mir eine Inselkarte zu besorgen und ein paar Tipps zu Sehenswertem und Transportmitteln zu erhalten. Der Service war sehr gut und ich erhielt neben den gewünschten Informationen auch eine Liste zu den üblichen Taxipreisen.

Um ein Taxi zu bekommen, musste man sich dafür anstellen und wurde nach Destination zugeteilt. Ich wollte zuerst nach Kuah und dorthin gab es irgendwie nicht so viele Taxis an dem Tag. Allerdings war es auch der letzte Tag der Langkawi International Maritime & Aerospace Exhibition, welches ein sehr wichtiges Event für die Insel darstellte und die ganze Insel war auf den Beinen. Mein Rückweg zum Flughafen gestaltete sich später reibungslos. So wartete ich auf ein Taxi und wurde einem Schülertransport zugewiesen. Im Bus war eine Mädchengruppe in Schuluniform und mit Kopftuch, die von einem Camp von einer anderen Insel kamen. Sie waren sehr erfreut über die europäische Begleitung und auch der Fahrer war unterhaltsam und hilfreich.

In Kuah sind die Fährterminals von der Insel Penang sowie Busbahnhof und man kann auf sehr viele Inseln per Fähre gelangen. Es befindet sind auch der Eagle Square dort und es gibt Möglichkeiten Mangroventouren (umgerechnet ca. 20 €) und Inselhopping (umgerechnet ungefähr 10 €) zu buchen. Es gibt Shoppingmöglichkeiten, überall Möglichkeiten zu essen. Es gibt auch den CHOGM Park und den Legend Park.

Es gibt auch einen kleinen Park, in dem abends die Bäume ab ca. 20 Uhr beleuchtet mit Strandabschnitt und anbei ist ein kleiner Markt, wo es Essen und anderen Schnickschnack gibt und einen Bootsanleger für die Ausflugsboote mit kleinen Bars / Restaurants. Kuah ist ansonsten als Ort an sich ist nicht wirklich interessant und auch aus kulinarischer Sicht, war ich an anderen Orten glücklicher. Im Norden von Kuah gibt es einen Adventure X-Treme Park, den Wildlife Park, den Lucky Temple ( Wat Koh Wanararm) und einige Caves. Normalerweise interessieren mich sportliche Aktivitäten sehr, aber irgendwie reizte mich das Angebot hier nicht so.

Ich zog weiter in die Touristenhochburg Cenang Beach. Am Cenang Beach gibt es viele Möglichkeiten Wassersportaktivitäten zu betreiben. Der Strand ist woanders vielleicht unberührter, aber mir gefiel es. Auf jeden Fall ein Ort, um Leute kennen zu lernen. Ich spazierte immer an das Ende des Strandes, wo es ruhiger wurde und das Wasser am Abend zum Sonnenuntergang so weit zurückging, dass man kilometerweit ins Meer laufen konnte. Sehr schön anzusehen und sehr entspannend. In Cenang Beach Zentrum wird derzeit sehr viel gebaut. Durch das Zentrum zog sich eine Straße mit vielen Restaurants, Shops und Möglichkeiten sehr günstig Exkursionen zu buchen. Ich entschied mich für die Mangroventour und eine Island Hopping Tour. Diese Exkursionen waren wirklich mehr als ihren Preis wert. Die Restaurants boten frischen Fisch, Garnelen usw. Meiner Meinung nach ist das kulinarische Angebot woanders in Asien besser, aber ok… Jeder Ort hat einen anderen Vorteil und von Cenang Beach, konnte man eben sehr gut und günstig Inselhopping Touren und andere Exkursionen unternehmen.

Auf der Mangroventour sahen wir Adler, beobachteten Affen, die sogar in unser Boot kamen, fütterten Fische und lernten sie mit den Händen zu fangen, fuhren durch Mangroven und besuchten auch eine sehr schöne Höhle mit Mangroven. Bei unserer Mittagsstop in einer Fischfarm mit Restaurant, hatten wir auch die Möglichkeit frischen Fisch oder Garnelen zu essen. Bei der Buchung zahlten wir einen kleinen Aufpreis und besuchten auch den Tanjung Rhu Beach im Norden, welcher als einer der schönsten Strände Langkawis gilt. Wir hatten einen sehr guten zertifizierten Guide, welcher fantastisch englisch sprach und uns interessante Informationen lieferte, z. B. wie man sich gegenüber Affen verhält.

Da Affen überall auf den Inseln quasi auf freier Wildbahn anzutreffen sind, ist es ganz hilfreich zu wissen, wie man mit Ihnen umgeht. So sollte man kein Essen in den Händen halten, die offenen Hände zeigen, dass man kein Essen hat, nicht vor Schreck schreien und dem Affenkönig nicht herausfordernd direkt in die Augen schauen. Die Mangroventour ist ein sehr schöner Ausflug.

Die Inselhopping Tour war auch sehr schön und so günstig, dass man theoretisch jeden Tag eine Bootstour machen könnte. Bei einer Tour lernt man auch schnell nette Leute kennen. Ich habe sie direkt im Zentrum an der Touristeninformation für 35 Ringgit gebucht und wurde sogar im Hotel abgeholt. Wir fuhren verschiedene Inseln an und konnten im Lake of Pregnant Maiden baden und auch am Strand baden oder einen Drink in einer Strandbar nehmen. Auch ein wunderbarer Tag. Immer wieder gern!

Langkawi ist sehr muslimisch geprägt. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, aber für Night Life bzw. zum Besuchen von Lokalitäten zum Tanzen für den späten Abend und auch um gut zu essen, für ein Leben auf Zeit würde ich auf jeden Fall Penang oder Kuala Lumpur vorziehen.

Ein netter Teil der Insel Langkawi und einen Besuch auch für zwei oder drei Tage wert, ist die Geopark Area. In der Geopark Area gibt es derzeit keine Bauarbeiten und nachts kann man ruhig durchschlafen. Ich hatte ein ganz günstiges Hotel direkt im Geopark Oriental Village gebucht. Die Reviews waren schlecht, aber ich war super angenehm überrascht. Von Cenang Beach zum Oriental Village zahlte ich für mein Taxi 35 Ringgit.

Im Oriental Village gibt es viele Bars und Restaurants, die tagsüber geöffnet sind. Berühmt ist der Geopark eigentlich für Cable Cab, eine Seilbahn, und die Attraktionen, aber man kann auch einfach entspannen. Mir gefiel besonders das Oriental Cafe, weil man direkt am Wasser saß und Fische füttern konnte, das Essen gut war und der Service bemüht und nett. Ich habe mein Iphone liegen gelassen und der Kellner kam mir im Dorf nachgelaufen. Super!

Die Wasserfälle sind fussläufig erreichbar, ok nach einer Wanderung mit einigen Stufen durch den wunderschönen Regenwald verbunden. Dort konnte man auch baden und danach hatte ich einige Mückenstiche, aber es war eine sportliche, erfrischende und erholsame Erfahrung. Sonnencreme und Wasser nicht vergessen, denn man bleibt länger als geplant. Nach dem Abstieg gab es wieder eine leckere frische Kokosnuss.

Am Abend ist es im Oriental Village sehr ruhig, deshalb liefen wir zum zum Telaga Harbour Park Pantai Kok. Der Spaziergang war nett, unterwegs konnten wir eine Affenhorde beobachten und dann am Strand entlang direkt bis zum Hafen laufen. Im Tapaz Restaurant im Pantai Kok Harbour fühlte ich mich einen Abend wie zu Haus auf Lanzarote, Yachten, Wein und gutes Essen. Ok ein Gläschen Wein kostete genauso viel wie das Essen, aber was solls – man lebt nur einmal. Diesen Abend gab es einen sehr starken Regen und es war lauschig so aus dem Restaurant herauszuschauen und die Kellner zu beobachten, wie sie die Pergolas von den Wassermassen befreiten – so hatte ich auch noch ein zweites entspanntes Gläschen Wein. Obwohl es regnete, war es angenehm warm, aber wir entschieden uns für die zwei Kilometer zurück im Dunklen dann doch ein Taxi zu nehmen. Es kostet ja quasi nichts.

Vom Oriental Village läßt sich auch ein sehr schöner Strand fußläufig erreichen. Wer im Oriental Village ist, muss auch die Attraktionen probieren. Cable Car und 3D sehr schön … die anderen Attraktionen … macht Euch Euer Bild. Ich hatte Spass und habe mich gut erholt! Man kann auch reiten gehen, Krokodile anschauen…- das habe ich allerdings nicht gemacht, da ich in Europa auch reiten kann sogar günstiger und schon so viele Krokodile gesehen habe, dass ich in meiner kurzen Aufenthaltszeit Prioritäten setzen mußte.

Also Pantai Kok Harbour, Oriental Village mit Cable Car und 3D Art Langkawi, Waterfalls und Beach. Ich fahre bestimmt noch einmal für ein paar Tage ins Oriental Village. Bei diesem Trip ging es dann allerdings schon weiter auf die Insel Penang. Die Fähre Langkawi – Penang war genauso teuer wie der Flug mit Air Asia. So nahm ich ein Taxi, welches mir die nette Dame in der Rezeption bestellte und war in 10 Minuten am Flughafen. Alles super reibungslos!

In Penang angekommen, kaufte ich ein Taxiticket für ca. 45 Ringgit nach Georgetown. Die Fähre wäre von Kuah Langkawi direkt nach Georgetown gefahren, aber ich bin geflogen und brauchte jetzt ein Taxi vom Airport Penang nach Georgetown. Ich wollte die Preisliste des Taxisverkaufs fotografieren, aber die Angestellte wollte das nicht… naja… für Penang empfehle ich Euch auf jeden Fall Uber oder Crab Car zu nutzen, da mir gerade dort die Taxis ziemlich gewieft auffielen. Es ist auch ratsam immer Namen und Anschrift des Hotels dabei zu haben. Ich kaufte mein Ticket und kam entspannt im Hotel an. Von meinem interessanten Aufenthalt in Penang könnt Ihr in einem Extra Bericht lesen. Auf jeden Fall ist es zwischen den Inseln und Metropolen in Asien einfach, die Flieger oder Fähren zu benutzen. Es gibt auch immer Busse, aber da für mich die Zeit immer eine Rolle spielt, nutze ich meist Taxen. Auf Penang ist Hop On Hop Off etwas schwierig. Wer die Insel sehen möchte, sollte vielleicht lieber gleich im Airport ein Auto mieten bzw. schon vorher per Internet. Ich wollte diesmal nur nach Georgetown und dann wieder zum Airport. Ich hatte ja genug Beach davor auf Langkawi und den anderen Inseln, obwohl es auch auf Penang genügend Strände, aber das mir bereits allerorts empfohlene Essen und Kultur sollten in der zum Unesco Kulturerbe angehörigen George Town die Priorität meines Besuches ausmachen. Dazu lest gern ausführlich hier.

Von Penang flog ich dann wieder nach Kuala Lumpur. Es gibt auch eine Möglichkeit mit Bus. Eine sehr schöne Idee sind auch die grünen Cameron Highlands – diese könnte man per Bus von Penang nach Kuala Lumpur einbauen – wenn man die Zeit hat… Das Inselhopping läßt sich von Penang per Fähre oder Flug wunderbar weiterführen. Mein Weg führte zurück nach Kuala Lumpur. Ich hatte auf Langkawi, den umliegenden Inseln und Penang sehr schöne Erlebnisse und war nun wieder reif für eine Erlebnismetropole. Wenn Ihr Euch für Kuala Lumpur interessiert, lest gern hier. Nannette Neubauer (Beitrag: NN)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

Destination Check Malaysia – Insel Penang – Unesco Weltkulturerbe und Streetfood Mekka

Ich mag Asien, die schmackhafte Küche, exotische Natur und vor allem die freundlichen Leute. Gerade Penang wurde mir von meinen Freunden wegen seines berühmten Streetfoods, Mix von Kulturen, zahlreicher Ausgehmöglichkeiten und Tempelanlagen sehr empfohlen. So stieg ich beschwingt aus dem Flieger direkt in ein Taxi nach Georgetown, einer Stadt mit Unesco Weltkulturerbe-Status. Bevor ich mich an der Stadt erfreuen konnte, sollte es allerdings diesmal nach etwas dauern. Der Hotel Check In war schnell erledigt und mein Magen wünschte, einen Ausflug in ein gastronomisches Zentrum. Ich war mitten im Zentrum ein malaysischer Freund hatte mir ein Video von einem Platz mit Live Cooking geschickt. So machte ich mich auf den Weg…

Mein Ziel sollte sich in der Nähe vom Chowrasta Markt befinden. So lief ich mit dem Stadtplan in der Hand durch die Mittagshitze, als selbst die Rikschafahrer im Schatten entspannten. Ich hatte wirklich etwas Hunger und kehrte in die ein oder andere Gasse mit Streetfood ein, wo die Einheimischen genüsslich speisten, Geschirr direkt in der Straße abgewaschen wurde und es nach chinesischem Essen roch. Als ich mir dann stolz die frisch zubereiteten Fischköpfe, die ja wirklich für viele eine absolute Delikatesse sind, angeboten wurden, konnte ich mich wirklich nur noch zu einem aufgesetzten Lächeln zwingen und schnell sagen, dass ich leider schon gegessen hätte.

Auch sonst treffsicheren Streetfood Empfehlungen meiner Freunde trafen heute nicht meinen Geschmack. Sollte das das für Essen und Kultur so hochgelobte Penang sein? Ich war ehrlich gesagt schon etwas verzweifelt, es war heiß, ich hungrig und hatte außer meinem schönen Hotel und der netten Leute noch nichts Positives an Georgetown finden können. Es mußte doch ein normales Restaurant im Stadtzentrum geben oder sollte ich mir im Supermarkt einen Schokoriegel kaufen müssen?

Dann sah ich das ODEON Trick Art Café & Restaurant. Ich ging zwar nicht in das 3D Trick Art Museum, aber bekam im Café einen leckeren frischen Wassermelonensaft und probierte etwas Neues, Käsetörtchen mit Grünem Tee und gesalzenem Ei. Super lecker! Alles sauber und der Service nett. Mein Tag war gerettet! Ich hatte gutes Essen in einem angenehmen klimatisierten Ambiente und bereits etwas Neues ausprobiert. So sollte es jetzt immer weiter gehen, naja fast… Ihr seid gespannt? Mehr hier in Kürze.

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Kuala Lumpur – die Erlebnismetropole im Check!

Die Hauptstadt Malaysias Kuala Lumpur, von den Bewohnern schlicht KL genannt, wird besonders von Europäern eher als die Erlebsnisstadt Südostasien bezeichnet. Hier treffen moderne Wolkenkratzer auf architektonische Vergangenheit, Moscheen, Tempel und sattes Grün. Arm und reich, Glamour und Schmutz. Man macht sich auf den Weg und weiß nie, was unterwegs geschieht oder was man entdeckt. Natürlich muss man offen sein und nicht zu sehr nach Plan vorgehen. Herrlich! Zu bedenken ist auch, dass Europäer die Temperatur/ das Klima nicht gewohnt sind. Tipp: Regelmäßig klimatisierte Zone aufsuchen, immer Wasser dabei haben und auch trinken, Naturfasern tragen und Sonnenschutz auflegen. So kann die Entdeckungsreise in KL beginnen!

Die lebendige Stadt KL bietet die Möglichkeit verschiedene Kulturen und Küchen kennenzulernen. Die Malayen sind insgesamt sehr nett, egal welcher Religion sie angehören bzw. in welchem Land sie ihren Ursprung haben und sie mögen die Europäer sehr. Kuala Lumpur ist das administrative, kulturelle und ökonomische Zentrum bzw. Mittelpunkt der größten Metropolregion des Landes Malaysia, welches auch mit den anderen Metropolen Asiens wie Singapur, Bangkok und Dubai bestens und kostengünstig per Luftverkehr vernetzt ist. Auch asiatische Inseln wie Penang oder Langkawi sind einfach erreichbar und nicht zuletzt wegen Ihrer wunderschönen Strände, auch einfach mal für zwei, drei Tage einen Besuch wert. Inselhopping!!!

TRANSPORTMITTEL: Bus, Bahn und Fähren sind nicht wirklich günstiger, sind aber das Ausprobieren wert, wenn man Zeit hat. Ich fliege in Asien mit den Asiatischen Airlines, Handgepäck meist 7 Kilo und Zusatzgepäck und Getränk / Snack sind supergünstig zubuchbar. Also wer an seinen freien Tagen etwas entdecken will… das ist die beste Möglichkeit. In KL herrschen ganzjährig hohe Temperaturen, die man in den Hotels, Einkaufszentren und öffentlichen Verkehrsmitteln nicht spürt, da es überall angenehm klimatisiert ist. Mit angenehm klimatisiert ist wirklich angenehm klimatisiert gemeint, nicht wie in einigen Ländern, wo alle Klimaanlagen auf ungefähr 15 Grad eingestellt sind und jeder gleich krank wird. Auch die meisten Taxifahrer haben die Temperaturen gut im Griff.

Ich hatte im Netz gelesen, dass man vorrangig die roten Taxis nutzen sollte, weil sie günstiger wären. Ich bin allerdings überhaupt nicht der Meinung. Die roten Taxis (Staatstaxis), die ich probiert habe, waren schlecht vorbereitet, in technisch schlechtem Zustand, kannten die Destinationen nicht, hatten kein GPS und fuhren Runden und Runden… sodass ich letztendlich mehr zahlte als gleich ein gut ausgestattetes privates blaues Taxi von einem Privatunternehmen zu nutzen. Diese rieten mir z. B. bei Kurzstrecken zur Rush hour auch zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Bahnen sind sehr günstig, schnell und auch mit allen wichtigen Punkten der Stadt vernetzt. Meine Malaysischen Freunde hatten mich in Bezug auf Taxis auch im vornhinein aufgeklärt und mir zur Nutzung von Crab Car und Uber geraten.

Ich persönlich fand die Bahnen ( Putra LRT, Rapit KL, KL Monorail, KTM Komuter) am einfachsten und nutzte nur zu sonst unerreichbaren Zielen, mit Gepäck und abends / nachts Taxis. Auch zum Airport nahm ich ein Taxi, da der Transport von der KL Sentral ( ist der Zentralbahnhof, der alle Banhnlinien ausser Rapid KL verbindet) zum Airport 55 Ringgit kostet, ich aber erst mit meinem (nach den Shopping Ausflügen) zu umfangreichem Gepäck zu der Station kommen mußte. Die ca. einstündige Fahrt inkl. Tollgebühren mit dem blauen Taxi zum Airport kostete mich 110 Ringgit mit dem Spitzenservice eines blauen Taxis und offizieller Quittung. Normalerweise kostet diese Fahrt ca. 130 bis 150 Ringgit, aber ich hatte einen Lieblingstaxifahrer, dem ich einfach immer eine Whatsup geschickt habe. Die Hotels / Unternehmen, mit denen wir zusammen arbeiten sind sehr gut an die Bahnen angeschlossen. Fortbewegung ist ein wichtiger Punkt, da es immer sehr warm ist.

Die meisten Einheimischen gehen auch nur abends oder während der Nacht aus, weil es dann angenehmer ist. Viele Malayen laufen und machen SPORT im grünen Lake Garden des KLCC Suria Einkaufszentrums. Wer sich klimatisiert sportlich betätigen möchte, hat dazu auch in zahlreichen sehr gut ausgestatteten teilweise 24 h geöffneten Fitnesscentern die Möglichkeit. Herrlich!

Es gibt auch eine große Motorradgemeinde. Ich hatte das Glück, gerade zur Zeit eines Motorradtreffens von Kawasaki Motorsportlern aus Malaysia und Singapur in KL zu sein und wurde herzlich eingeladen. Super! Auch interessante wie viele muslimische Frauen Motorsport betreiben. Ich war vom muslimischen Frauen Fußball Team auf den Malediven überrascht und jetzt diese Erfahrung. Genial und so nett! Aber auch wer Shopping, Unterhaltung, internationales Essen oder Erholung im Grünen sucht, kommt auf seine Kosten.

KL gliedert sich in verschiedene Stadtteile. Im so genannten GOLDEN TRIANGLE sind die Petronas Towers das Highlight. Um das bekannteste Shopping Center KLCC Suria dreht sich das Zentrum, mit dem sehr schönen KLCC Park und dem See mit Wasserfontänen welche tagsüber natürlich und abends in bunten Farben aufsteigen und eine Vielzahl von internationalen Besuchern anziehen. Es gibt eine sehr gute Verkehrsanbindung, hochpreisige Hotel, guten Restaurants und Bars und Rooftop Bars mit teilweise sehr gutem Blick auf die Towers und die Lichtspiele. Auch der KL Tower ist in der Nacht beleuchtet und von fast überall in der Stadt zu sehen. Am Abend gibt es zahlreiche Darstellungen in Theatern und Musicals auch mit Restaurants.

Auch zum Goldenen Triangel gehört der Stadteil Bukit Bintang. Hier befinden sich die für NIGHT LIFE bekannte Changkat Street ( bis 3 am geöffnet) mit zahlreichen Bars und Clubs und Arab Street mit Straßenspielern, Artists und Bars. Den Ausgehbegeisterten sind in Kuala Lumpur kaum Grenzen gesetzt. Je nachdem was jeder sucht und in welchem Stadtteil er sich aufhalten will.

Wichtig ist darauf zu achten, dass oft in den Preisen die Service Charge und Steuer noch nicht enthalten sind. Gerade nach dem ersten Cocktail etwas genauer schauen und auch die Lockangebote der PR Leute am Eingang der Bars genau anschauen. Happy Hour hat eine andere Bedeutung als halber Preis. Mittwochs ist in vielen Locations Ladies Night. Auch hier Uhrzeiten und Angebote checken. Alkohol trinken ist im Allgemeinen teurer als Essen gehen. Ich denke allerdings, dass Alkohol das einzig Teure ist.

Essen, Shopping und Transport sind günstig. Unterkünfte findet man in allen Preisvarianten, allerdings hat dort Qualität und Lage seinen Preis. Für Sightseeing werden Hop On Hop Off wie in allen Metropolen angeboten. Ich bin allerdings lieber etwas stressfreier unterwegs und nehme mir einfach immer für einen Stadtteil mind. einen Tag Zeit und lasse mich treiben und von einzigartigem Flair bezaubern ohne daran zu denken, dass ich das Busticket ausnutzen muss.

MEINE AUSFLUGTIPPS: Z. B. ein Tag Perdana Botanical Garden mit Orchideengarten und Hibiskusgarten. Der Eintritt ist frei und es gibt keine Restaurants. Also Kamera, Buch, Getränk und Snack dabeihaben. Wer möchte kann den Bird Park besuchen (55 Ringgit Eintritt) – ich war im angeschlossenen Restaurant auf eine erfrischende Kokosnuss und habe mich dann für den wunderschönen Butterflypark (20 Ringgit Eintritt) entschieden. In der Gegend befinden sich auch das Polizeimuseum, das National Monument, das Islamic Art Museum, National Mosque, National Planetarium….

Ein anderer Tagesausflug ist KLCC Shopping + Parkspaziergang mit Fountainsblick und abendlicher Drink und Snack in einer Rooftopbar.

Eine weitere Idee für einen Tagesausflug ist CHINA TOWN mit Merdeka Square, Petaling Street und Central Market. Wenn man chinesisches Street Food mag und verträgt und auch gern Imitationen anschaut bzw. shoppt, ist man hier richtig. Ich esse lieber indisch oder thailändisch, aber trotzdem war es ein interessanter Ausflug.

Im Central Market findet man viele Arts und ein 3D Atellier. Ich habe es diesmal nicht besucht, da ich es schon von Langkawi kannte. Dort hat es mir aber gut gefallen. Der Central Market ist auch eine gute Alternative für einen Regentag.

Obwohl mir das Essen innen in der Food Court vom Central Market nicht so gut geschmeckt hat wie in anderen Gegenden. Aber ich habe einige Neuigkeiten wie Soya Pudding und Putu Bambu probiert und auch meinen täglichen Wheatgrass Shot bekommen.

In der Nähe befindet sich das MUD Theater wo abends und auch nachmittags um 15 Uhr die Geschichte von Kuala Lumpur aufgeführt wird. Sehr lehrreich und lustig.

Ich war dann auch am späten Nachmittag fußläufig unterwegs und habe noch einen sehr schönen Tempel besucht – überall roch es nach Räucherstäbchen und ganze Familien waren unterwegs. Wunderschöne Blumenarrangements und farbenfrohe Dekorationen. Beim Eintreten mußte ich meine Schuhe ablegen und meine Beine bedecken. Nach einem netten Gespräch mit den Tempelangestellten in der Schuhabgabe bekam den Sari dann sogar geschenkt und Einkaufstipps für indische Mode. Das Mädchen, dass das Foto von mir am Eingang machte, durfte nicht eintreten, weil sie ihre Monats… hatte – so besagte es der Glaube. Interessant – wieder ein lehrreicher Tag.

Danach besuchte ich dann Little India (es gibt zwei) an der Masjid James Station, wo sich auch die gleichnamige Moschee befindet, um die herum allerdings gerade gebaut wird und nur Betende eingelassen werden. Zumindest hat mir die Security das so gesagt. Egal, die Geschäfte haben mich sowieso mehr interessiert. Gleich um die Ecke Merdeka Square und Mud Theatre.

Mir gefiel sehr gut mein Tag in LITTLE INDIA (das zweite Little India – BRICKFIELDS ). Es hatte so ein bißchen von Bollywood, bunte Häuser, indische Musik, günstige indische Gewänder und Accesoires. Geschäfte mit indischen Nahrungsmitteln, frischem Gemüse, Gewürzen, einzigartigen Kosmetikartikeln – sehr günstig und ich habe viele Mitbringsel gekauft wie z. B. auch Kokosnußölprodukte.

In Brickfields habe einen lokalen Anwalt für Verbraucherschutz kennengelernt, der mir erklärt hat, dass z. B. das Geschäft Asokan für sein gutes Preis-Leistungsverhältnis ausgezeichnet wurde, welche Restaurants wegen … geschlossen wurden… und wie überhaupt vieles in KL läuft. Also die Qualität wird auf jeden Fall überprüft und ich habe viele neue kulinarische Erfahrungen gemacht.

Ich bekam auch den Rat, immer eine Kokosnuss zu trinken, das reguliert angeblich vieles  im Körper wie z. B. zu scharfes Essen. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber habe es praktiziert. Ok ich mag Kokos sehr und es gibt Plantagen in Malaysia, aber ich hatte auch keine Magenprobleme. Auch möchte ich behaupten, dass ich in Little India sämtliche Kokosöle zur Haar- und Körperpflege, Henna – Shampoos aufgekauft habe. Es gibt so interessante Pflegeprodukte und auch so günstig, dass man sie einfach probieren muss. Auch der Kauf von Curry Gewürzen hat mich einige Zeit in seinen Bann gezogen. Für den Besuch in Little India bin ich in der KL Sentral ausgestiegen und vom angeschlossenen Shopping Center nach Brickfield ( Little India ) gelaufen.

Wer SHOPPING Center liebt, hat die Qual der Wahl: Pavillon KL ( mit Bars und Restaurant)

Suria KLCC mit exklusiven und erschwinglichen Angeboten, Food Court, Massage + Beauty… angeschlossen an den wunderschönen Park und den Lake mit den Fountains und weitere Shopping Malls wie Sungei Wang Plaza, Lot 10, Starhill Gallery, Fahrenheit88, Low Yat Plaza und viele mehr. Ich musste meinen KL Aufenthalt verlängern, da ich nicht alles in 5 Tagen schaffen konnte.

Kleiner Gesundheitstipp: In den Malls gibt es immer frischgepresste Säfte z. B. auch einen organischen Wheatgrass Shot, die einen mit allen Vitamine versorgen. Ich habe probiert und war top fit. Natürlich Meetings zum Destination Check und Sport eingeschlossen. Ich bin mir sicher, ich bin bald wieder dort – schon allein, um meine neugewonnenen Bekannten wiederzusehen. Ich habe mich sehr schnell eingelebt und würde gern, genauso wie in Bangkok oder Dubai auch für längere Zeit hier leben.

Nannette Neubauer (Beitrag: NN)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

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Dubai Check: Future Trends and Changes

Wie mittlerweile jeder weiß: „I love Dubai!“ Immer wieder warten neue Erfahrungen auf mich. Diesmal erlebte ich das erste Mal Regen in Dubai. Es war interessant, denn der Regen kam plötzlich und stark, so dass das Wasser teilweise nicht so schnell abfließen konnte. Regen ist sehr ungewöhnlich für Dubai. Die Bewohner waren froh über den Regen denn die Woche davor gab es wohl einen ungewöhnlichen Sandsturm und jetzt wurde alles rein gewaschen. Das Gute – in Dubai ist es nie kalt! So kann man auch bei Regen im Meer baden.

Eigentlich macht es auch keinen Unterschied, ob es sehr heiß ist oder regnet… Shopping Malls kann man bei jedem Wetter besuchen. Sie bieten ja in Dubai nicht nur Shopping, sondern auch Cafés, Bars, Restaurant, Kino und andere Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten wie Ski und Aquarium. Ich habe diesmal die Battuta Mall ausgekundschaftet, weil viele Personalunterkünfte der Hotels sich in der Gegend befinden, wo auch oft Praktikanten untergebracht sind. Ich fand die Mall nett und entspannt, nicht zu groß und mich erwarteten auch sehr nette kulinarische Überraschungen wie Fruchtsorbet.

Trotz des für Dubai „schlechten“ Wetters zog es viele Leute an den Jumeirah Beach und zum Flanieren und Sporteln nach Jumeirah The Walk. Mir fiel auf, dass es sehr viele Baustellen gab. Sowohl im Jumeirah Beach Bereich wie auch auf The Palm Dubai. Dubai macht die Vorhersage, dass die Hotelzimmer bis 2020 verdoppelt werden sollen also wahr. Das heißt für alle Studenten sehr gute Zukunftschancen im Tourismus in Dubai. Also nicht die schlechteste Idee die Karriere mit einem Hotelpraktikum oder Traineeprogramm in Dubai zu beginnen.

Wer Angst hat, sich nicht gesund ernähren zu können, weil er Dubai mit Wüste und ohne Plantagen vermutet hat weit gefehlt. Die Supermärkte bieten ein umfangreiches Obst- und Gemüseangebot. Da ich gerade dem deutschen Winter mit seinem schlechten vegetarischen Supermarktangebot entflohen war, fühlte ich mich in Dubai wie im Paradies. Selbst in der etwas kleineren und preislich im Lebensmittelbereich etwas höher angesiedelten Mall in der Dubai Marina, gibt es ein großes Obst- und Gemüseangebot. In der Dubai Marina allerdings auch nette Bars und Restaurants zum Ausgehen.

Ich habe den Carrefour in der Mall of the Emirates zu meinem Lieblingssupermarkt gekürt. Hier gibt es einfach alles! Frischgepresste Säfte, frisches Sushi, Meeresfrüchte, die ungewöhnlichsten Käsesorten, ein Salatbüffet in der Größe einer ganzen Obstabteilung eines deutschen Supermarktes und eine Gewürzabteilung wie auf einem orientalischen Bazar. Herrlich!

Selbst am Eingang eine exklusive ToGo Auswahl an vorbereiteten Salaten, Sushi und anderen gesunden Gerichten, die ich als Ernährungsbewusste nicht besser hätte zusammenstellen können. So konnte man schnell etwas greifen, ohne nach einem anstrengenden Arbeitstag den riesigen Supermarkt abzulaufen. Sehr guter Tipp übrigens auch für den freien Tag bzw. sich auf ein Picknick am Strand vorzubereiten. Ich freue mich schon, mir das nächste Mal einen frischen Guava Saft zu holen.

Nannette Neubauer (Beitrag: NN)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

Allemán nach Lanzarote – Carnaval!!!

Während auch auf Teneriffa die Karnevalskönigin bereits gewählt wurde, starten wir auf Lanzarote heute in der Hauptstadt Arrecife richtig durch! Heut ist die Nacht der Nächte in Arrecife! Morgen wird dann in Arrecife wie jedes Jahr die Sardine versenkt, die ganze Woche durch gab es Programm. Nächstes Wochenende geht es weiter mit dem Carneval auf Lanzarote in Puerto del Carmen und Ende März noch in Playa Blanca! Wir sind dabei!!! Kommt vorbei und feiert mit, wenn nicht in diesem Jahr, dann auf jeden Fall im nächsten! Ob zum Hotelpraktikum oder einfach für ein Wochenende mit einem Billigflieger – Karneval auf den Kanarischen Inseln ist Weltklasse!!!

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Fuerteventura – die Kanarische Traumfrau eines jeden Surfers

Welche der Kanarischen Inseln bietet nicht nur ganzjährig mildes Klima, extremen Sonnenschein, kristallklares Wasser und die meisten traumhaften Surfstrände? Ist es Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa oder La Palma? Nein, eindeutig Fuerteventura! Beim Anblick der wunderschönen weißen Sandstrände, des türkisblauen Wasser und der beeindruckenden Wellen bekommen nicht nur Surfer Lust immer wieder auf die Insel des ewigen Frühlings zu kommen, sondern auch Nichtsurfer beschließen Surfen zu lernen. Ok auch auf Lanzarote und Teneriffa kann man surfen, aber die Surfstrände auf Fuerteventura  sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene gut geeignet und laut meiner Umfrage unter Surfern eindeutig am beliebtesten. Jahreszeitenabhängig und Level abhängig ist, welchen Surfstrand man auswählt. Bekannt sind die Strände im Süden von Corralejo. Unweigerlich passiert jeder diese Zone, der vom Flughafen Fuerteventura nach Corralejo zu den Fähren nach Lanzarote unterwegs ist.

Wichtig! Wer ein Auto mit Extra Equipment wie z. B. mit Dachgepäckträger oder GPS mietet z. B. direkt ab Flughafen – Wünsche UNBEDINGT immer double checken und vom Vermieter bestätigen lassen – nicht nur auf Fuerteventura!!! Unabhängig vom Autovermieter, es klappt fast nie und nirgendwo!

Jahreszeitenabhängig und Level abhängig ist, welchen Surfstrand man auswählt. Bekannt sind die Strände im Süden von Corralejo. Unweigerlich passiert jeder diese Zone, der vom Flughafen Fuerteventura nach Corralejo zu den Fähren nach Lanzarote unterwegs ist.

Mir persönlich gefällt die Zone El Cotillo. Nicht nur Surferherzen schlagen hier höher. An der Westküste Fuerteventuras gibt es die schönsten Strände und die entspannteste Atmosphäre. Unter den Canarios wird es als exklusivste Zone Fuerteventuras bezeichnet. Alles ist super einfach, El Cotillo ist vielleicht nicht unbedingt der perfekte Ort für ein Hotelpraktikum, aber der perfekte Ort um zu relaxen und super gut zu essen. Ich bin nach meinem Besuch in El Cotillo immer wieder überwältigt und nach meinem Besuch super entspannt.

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

Bis bald! Nannette

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Insel Hopping Malediven – Tipps zur individuellen Reiseplanung

Die exklusiven Malediven mit ihrem türkisblauen Wasser und ihrer einzigartigen Unterwasserwelt ziehen jährlich tausende von Touristen an. Nicht jeder Besucher möchte ein, zwei oder drei Wochen in einem Hotel auf einer der über tausend Malediveninseln zu verbringen auch wenn er es sich finanziell leisten könnte. Bei meiner Art zu Reisen haben Raum für individuelle Gestaltung, Qualität der Unterkünfte ( Guter Schlaf + Sauberkeit!), Fahrtzeiten der Transportmittel, Sicherheit, Möglichkeiten zu einzigartigen Aktivitäten, und zu Entspannung sowie kulinarische Erlebnisse höchste Priorität.

Auf den Malediven gibt viel zu entdecken und auch eine selbstorganisierte Reise schließt ja nicht den ein oder anderen Besuch in einem oder mehreren Luxusressorts aus. Insgesamt sind die Malediven nicht so günstig wie andere Ziele in Asien, auch nicht die Einheimischeninseln. Backpacker und Low Cost reise ich aber auch nicht wirklich. Wichtig ist für mich Spass und möglichst viel und entspannt eine neue Destination erleben. In diesem Beitrag möchte ich einige nützliche Informationen zu den Transportmitteln, Tipps zur Unterkunftssuche und zur Organisation im Allgemeinen geben. Später hat dann ja jeder die Wahl in welcher Preiskategorie er sich seine individuelle Maledivenreise zusammenstellt oder ob er doch eine Pauschalreise bucht und Tagesausflüge auf Yachten bzw. mit Safaribooten durch die Atolle verbunden mit Angeln, Schnorcheln oder Tauchen unternimmt.

Ausschlaggebend für diesen Artikel waren die Anfragen unserer Studenten, die als Praktikanten eine längere Zeit ihr Auslandspraktikum auf den Malediven z. B. ein Hotelpraktikum in einem Luxusressort verbringen und während ihrer freien Tage einen Kurztrip auf andere Inseln unternehmen oder auch nach ihrem Praktikum noch einige Wochen auf den Malediven / in Asien von Insel zu Insel hüpfen möchten. Dieser Beitrag ist auf jeden Fall auch für anspruchsvolle Individualtouristen geeignet sein.

Wissenswertes / Reisevorbereitung Malediven

Visa: bei einem Aufenthalt unter 30 Tagen wird kein spezielles Visum benötigt

Sprache: Dhivehi aber es wird überall in Englisch kommuniziert

Religion: Muslimisch

Geld: Maledivische Rufiyaa (MRf), aber auch Dollar werden akzeptiert. Kreditkarten funktionieren fast überall. Ich würde direkt mit kleinen Dollarscheinen einreisen oder mich direkt am Airport oder in der Hauptstadt Male am ATM Bankautomat mit einheimischem Geld versorgen. Auf anderen Inseln könnte es schwierig werden.

SIM / Telekommunikation: SIM Karten können im Airport oder in der Hauptstadt Male erworben werden. Nicht auf allen Inseln ist das Internet gut ausgebaut.

Bekleidung: Es ist immer warm bis heiß, d. h. Bekleidung aus Naturfasern ist angebracht. Da die Malediven muslimisch geprägt sind, sollte man sich in der Hauptstadt Male und auf den anderen Einheimischeninseln  etwas bedeckter kleiden. Sprich freizügige und aufreizende Kleidung sollte vermieden werden. Lange Baumwollhosen und Blusen sind empfehlenswert. Das Baden in europäischer Bademode ist nicht auf allen lokalen Inseln erlaubt. Es gibt lange Badebekleidung, in der auch die Einheimischen schwimmen oder auf einigen Inseln wie z. B. Maafushi, abgezäunte Badeabschnitte für Bikiniträger. In den Ressorts gibt es keine Einschränkungen.

Alkohol: Auf den Local Islands herrscht Alkoholverbot. In den Ressorts wird natürlich Alkohol ausgeschenkt und es gibt auch einige sogenannte Kreuzfahrtschiffe, wo gegessen und Alkohol konsumiert werden kann. Dorthin gibt kostenlose Bootsshuttle.

Essen: Fisch und Meeresfrüchte, viele Reisgerichte – Preise erschwinglich. In den Hotels / Ressorts internationale Küche.

Shopping / Einkaufsmöglichkeiten: Shopping Victims kommen hier definitiv nicht auf ihre Kosten. Mit schnell mal kaufen ist hier nix! Die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt, auch in der Hauptstadt Male. Viele Artikel gibt es nicht oder sie sind durch den Import teuer. Also wirklich alles von zu Haus mitbringen: technisches Equipment, Sonnencreme, ausreichend Hygieneartikel… Packliste Maledivenreise oder Packliste Kurztrip Inselhopping

Airport: Ibrahim Nasir International (MLE) auf der Insel Hululé

Ankunft Airport / Transport / Verkehrsmittel:

  • Pauschalreisende / Ressortgäste werden von den Luxusjachten der Hotels / Ressorts an den Anlegern oder von den Wasserflugzeugen erwartet, um an ihre Destination gebracht zu werden. Die Wasserflugzeuge haben eingeschränkte Flugzeiten.
  • Übernachtungsmöglichkeiten nahe Airport: Aufgrund von Flugzeiten und Transferbedingungen kann eine Übernachtung nahe dem Airport nötig sein, hierfür empfiehlt sich: Hulhule Island Hotel direkt am Flughafen oder Hotels bzw. Gästehäuser auf der Insel Male oder Hulhumale
  • die Nachbarinsel Hulhumale ( von der öffentliche Fähren auf einige andere Inseln abfahren ) kann mit dem Bus oder mit speziellen Taxis ( mit Airportlizenz ) erreicht werden. Achtung! Die Busse sind zu einigen Zeiten voll und dann darf keiner mehr einsteigen – das sollte für den Abflug kalkuliert werden evtl. besser ein Taxi mit Airportlizenz in der Unterkunft vorbestellt werden. Preis anfragen!
  • Die Hauptstadt Male ( von der öffentliche Fähren auf einige andere Inseln abfahren ), kann per öffentlicher Fähre ( unter 1 US Dollar) und öffentlichem Schnellboot MTCC Airport Express (ca. 2 US Dollar) erreicht werden. Male hat zwei Häfen. Ein Hafen hat die Verbindung zum Airport und Ankunft von Schnellbooten zu den Einheimischeninseln und vom anderen Hafen fahren die öffentlichen Fähren zu einigen Einheimischeninseln. Von einem zum anderen Hafen nimmt man einfach ein Taxi von der Strasse. Alle Taxis (ein Stop) auf Male kosten 25 Rufiyaa (ca. 2 US Dollar) und es gibt da keine Diskussion. Also ob zum anderen Hafen oder zu Unterkunft 25 Rufiyaa – Easy! Die Einheimischen fahren Scooter.

Transportwege / Verkehrsmittel:

Flugzeug: Internationale Verbindungen und verschiedene Airlines, Verbindung z. B. Flüge nach Deutschland aber auch nach Colombo, Kuala Lumpur… für denjenigen, der Asien weiter bereisen will. Bei der langen Flugzeit ist ein Zwischenstop z. B. mit einer Übernachtung in Dubai sehr empfehlenswert und hat bei einigen Fluglinien z. B. Emirates oft keinen Aufpreis.

Wasserflugzeuge: für Rundflüge, Fototouren oder zum Transfer von Pauschaltouristen in ihre Ressorts

Taxis: nur auf Male und Huhlumale – auf den Einheimischeninseln wird gelaufen. Nur mit spezieller Lizenz dürfen Scooter oder Versorgungsfahrzeuge genutzt werden.

Öffentlicher Transport Firma MTCC: Busse, Schnellboot zw. Male und Male Airport, Male und Hulhumale und Fähren (Scooter und Gepäck können mitgeführt werden) auch nach Vilingili

Öffentliche Fähren zu verschiedenen Atollen: Die öffentlichen Fähren sind supergünstig. Sie brauchen halt immer etwas länger als die Speedboote, aber man kann es ruhig einmal ausprobieren, wenn man Zeit hat. Allerdings sind die Fahrtzeiten sehr eingeschränkt. Auch die Aktualisierung der Informationen im Internet läßt zu wünschen übrig, deshalb ist hier auch kein Link eingebunden.  Ich würde Googlen: Maldives Public Ferry Routes und bei Ankunft in Male direkt im Fährterminal schauen. Male ist ja nicht so groß. Es kann auch passieren, dass eine Fähre einfach wegen Motorschaden ausfällt. Dann gibt es keinen Ersatz. Ratsam ist es mit den Angestellten der Cargo Fähren zu sprechen. Auf den Versorgungsfähren kann man auch mitfahren oder die Angestellten haben Informationen über günstige Speedbootverbindungen zu ihren Inseln. Auch eine Erfahrung wert. Auf jeden Fall würde ich immer nur die Hinfahrt buchen und auf der Insel schauen, ob ich die öffentliche Fähre wieder nehme oder in einem Tauchshop oder beim Fähren- Ticketshop fragen, welche anderen Fortbewegungsmöglichkeiten es gibt. Hier macht man oft Schnäppchen für Speedbootfahrten. Auf jeden Fall ratsam, mit anderen Reisenden zu kommunizieren.

Speedboote: Speedboote sind sehr angenehme Verkehrsmittel auf den Malediven, schnell und flexibel buchbar. Im Internet meist überteuert. Vor Ort oft viel günstiger. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wenn man sich in Richtung Male bewegen oder Inselhüpfen möchte.

Unterkünfte: Es gibt eine Vielzahl von Unterkünften Gästehäuser, Luxushotels, Kreuzfahrtschiffe… Mir wurde von internationalen Freunden, die in Luxusressorts auf den Malediven arbeiten ans Herz gelegt, nicht privat bei jemandem zu übernachten, den ich unterwegs kennenlerne und in Male auch keine Einladungen nach Hause, auch nicht von Frauen, anzunehmen. Ich habe nicht weiter gefragt warum, sondern mich einfach daran gehalten.

Für mich hat das Buchen der Unterkünfte mit  booking.com auf den Malediven auf jeden Fall sehr gut funktioniert. Ich konnte Bewertungen lesen und abgeben und auch einmal vom Vertrag zurücktreten, weil mir das Zimmer nicht gefiel. Selbst die einfachsten Zimmer sind verglichen mit Europa ziemlich teuer. Achtung! Im Falle von den Malediven sind in den Hotelpreisen in Buchungsportalen oft die Servicegebühr, Umweltabgabe, Transfergebühr und Steuern nicht inbegriffen. Beim Buchen der Unterkünfte auf auf den Landkarten double checken, ob das Hotel wirklich auf der richtigen Insel ist. Ein zusätzlicher Transfer ist vielleicht zur gewünschten Zeit nicht mehr möglich oder wird teuer. Empfehlenswert ist in den Portalen schauen wie ausgebucht die Inseln sind und zumindest die erste Nacht buchen, wenn man das erste mal auf eine Insel kommt. So kommt man entspannt an, hat kompetente Ansprechpartner und kann in Ruhe alles auskundschaften ohne Zeit zu verlieren. Gerade wenn man nur einen Kurztrip macht. Ich habe viele Leute Stunden mit Hotelsuche verbringen sehen und letztendlich war der Preis nicht besser als im Portal und zur Hochsaison sind die besten Unterkünfte eben ausgebucht. Erstmal auf einer Insel angekommen, findet man oft individuelle Angebote für Ressortbesuche, Insel-Hüpfen-Safaris, Übernachtungen auf Kreuzfahrtschiffen, Angelausflüge, Tauchschulen mit Unterkünften, wo Gleichgesinnte absteigen….

Das Gute ist, wenn man zuerst eine Unterkunft z. B. auf Maafushi bucht, dass man vom Boot oder der Fähre im Hafen erwartet wird. Wie am Airport stehen alle Abholer mit einem Schild und Gepäckkarren und warten auf ihre Gäste. Egal ob man mit Handgepäck oder Koffer reist, man kann es direkt auf die Gepäckwagen seiner Unterkunft abgeben und braucht nichts mehr tragen, kann die Insel ablaufen oder wird mit einem Scooter zum Guest House gefahren. Denn Autos gibt es auf den Inseln so gut wie nie. Bei der Abfahrt das Gleiche, wenn man denn in einem Gästehaus oder Hotel gebucht hat. Sehr entspannt, man muss nur die Uhrzeiten mitteilen.

Atolle mit mietbaren Unterkünften:

Kaafu AtollAri AtollNorthern AtollsSouth Male AtollSouthern AtollsNorth Male AtollMale AtollBaa AtollDhaalu AtollGaafu AtollLhaviyani AtollAddu AtollHaa Alif AtollHaa Dhaalu AtollNoonu AtollLaamu AtollMeemu AtollShaviyani Atoll

Welche Inseln sollte ich also besuchen?

Das muss jeder für sich selbst entscheiden, auf jeden Fall sollte über folgende Fragen nachgedacht werden:

  • Wie lange habe ich für die Reise Zeit?
  • Welches Atoll möchte ich besuchen?
  • Wie hoch ist mein Budget?
  • Welche Transportmittel möchte ich nutzen?
  • Wie ist die Verkehrsanbindung / Transferzeit?
  • Lohnt es sich auf der Insel zu übernachten oder mache ich nur einen Tagestrip?
  • Möchte ich Alkohol trinken?
  • Möchte ich im Bikini baden?
  • Welche Aktivitäten interessieren mich besonders?
  • Möchte ich Tauchen bzw. einen Lehrgang machen?
  • Wo möchte ich übernachten? Boot, Guest House oder Luxusressort? Preise?

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

Viel Spaß beim Inselhüpfen auf den Malediven! Schickt gern Fotos!

Nannette

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Die beste Laufstrecke auf Lanzarote

Believe it or not! Was denkt Ihr, wenn Ihr das Bild seht? Romantischer Sonnenuntergang auf einer tropischen Insel? Ihr wollt es wissen? Es ist die beste Laufstrecke auf Lanzarote, die ich mir vorstellen kann. Früher bin ich die fast 8 km spazieren gegangen und nun jogge ich fast täglich zwischen Puerto Calero und dem Hafen Varadero von Puerto del Carmen auf der wunderschönen Insel Lanzarote.

Es ist so eine Art Geheimtip unter Einheimischen so trifft und diese Jogging Strecke ist gut für den, der sich körperlich fit halten und geistig entspannen möchte. Die Aussicht auf das Wasser und den Hafen sind nicht nur beim Sonnenuntergang fantastisch anzusehen. Das denken sich wohl auch die hübschen Katzen, die vermehrt im Hafen von Puerto del Carmen anzutreffen sind. Ich bin jedenfalls super fit geworden und steigere mich täglich. Ich freue mich wieder morgen bei frühlingshaften Temperaturen zu joggen. Das wäre bei mir zu Haus im Februar im Leben nicht möglich – dort ist eher Ski Langlauf angesagt. Super auf Lanzarote zu sein – besonders im Winter! (Beitrag: NT)

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Karneval auf Fuerteventura – Ich bin dabei

Taraaaa und der Fasching auf Fuerteventura ist da. Naja hier heißt es Carnaval. Auf jeden Fall war ich gestern beim Umzug in Antigua dabei. Heute ist große Karnevalsparade in Puerto Rosario, der Hauptstadt. Viele internationale Touristen und Einwohner von anderen Inseln kommen angereist, um mitzufeiern. Einige Insulaner ziehen von Party zu Party. Unser Hotel ist ausgebucht und ich als Praktikant in Assistenz der Direktion arbeite heute, um sicherzustellen, dass auch alle Gäste zufrieden sind. Mir macht es Spass und in zwei Wochen habe ich frei. Dann nehme ich die Fähre nach Lanzarote und feiere dort nochmal Karneval. So ein Hotelpraktikum auf den Kanaren ist doch toll! (Beitrag: HR)

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