Happy San Valentine – Gran Canaria

Liebste Grüße an Euch alle im kalten Deutschland! Wir genießen den Tag der Verliebten auf Gran Canaria! Strand, Sonne, Wein und gutes Essen. (Beitrag: ER)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

 

Wo badet man im Januar? Off to Canary Islands!

Verkühlt, Stimmungsschwankungen und keine Lust mehr das Eis von der Frontscheibe zu kratzen? Ab auf die Kanaren! Ich mache diesen Winter mein Praktikum hier. Bin knackig braungebrannt und auch sonst gut drauf! Wer leistet mir Gesellschaft? (Beitrag: PL)

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Merry X-mas von den Kanaren

Es weihnachtet sehr! Auch Badetemperaturen auf den Kanaren. Nicht nur die Hotels, Bars und Restaurants sind voll im Weihnachtsgeschäft, besonders die Shopping Center haben sich herausgeputzt. Hier gibt es allerdings erst nach Weihnachten Sonderangebote. Ich freue mich schon auf den Ausverkauf! Bin ja noch zwei weitere Monate zum Praktikum hier. In der Zwischenzeit gehe ich zum Strand.

Frohe Weihnachten! (Beitrag: PK)

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Malediven – Arbeiten wo andere Urlaub machen?

Oft werde ich gefragt, ob ich denke dass es die richtige Entscheidung war, mich nach dem Studium für einen Job auf den Malediven zu entscheiden. Ob es mir nicht zu langweilig sei. Das kann ich nur verneinen. Ich bin wirklich glücklich, denn ich lebe im Paradies. Ich treibe viel Sport und habe auch schon neue Freunde gefunden und die Unterhaltungen mit unserem anspruchsvollen Klientel sind sehr interessant. Die Arbeit ist entspannt, wenn auch Sechs-Tage-Woche. Ich verschwende keine Zeit mit dem Arbeitsweg, da ich auf der gleichen Insel lebe.

Auch ansonsten gibt es für uns Angestellte viele Vergünstigungen und Möglichkeiten für Sport, eigenen Strand, eine Bibliothek und das asiatische Essen gefällt mir. Körperlich bin ich hier in Topform und für den Besuch meiner Familie und Freunde bekomme ich Sonderkonditionen. Der Flughafen ist auch nahe. Meine Insel ist dicht an der Hauptstadt und ich kann mit dem Personalshuttle dorthin fahren. Dort gibt es immer etwas zu erkunden und Fähren und Speedboote zu anderen Inseln, falls ich mal für mich sein möchte. Ich kann ein Praktikum / Job auf Zeit auf den Malediven als Erfahrung im Ausland nur empfehlen und meine Agentur sowieso. Ich hatte mich für eine befristete nicht so hoch bezahlte Position entschieden, um für mich selbst herauszufinden, ob ich längerfristig auf den Malediven leben möchte. Jetzt habe ich bereits meinen Vertrag aufgebessert und mich für eine weitere Zeit auf den Malediven entschieden. (Beitrag: UL)

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Sri Lanka – Mit Elefanten baden und Meer

Wo hat man schon mal die Möglichkeit einen Elefanten zu waschen und mit ihm zu Baden, ohne sich für einen monatelangen Freiwilligendienst anzumelden und wahrscheinlich dafür, dass man im Ausland gemeinnützige Arbeit vollbringen darf auch noch sehr viel zu bezahlen, weil man Unterkunft, Verpflegung… benötigt? Auf der wunderschönen, im Indischen Ozean liegenden, Insel Sri Lanka! Hier kann wer als Tourist unterwegs ist oder ein freiwilliges Praktikum, ein Pflichtpraktikum oder einen Job hat, ganz einfach Ausflüge unternehmen.

 

Es gibt Elefantenwaisenhäuser, Nationalparks und natürlich auch andere Tiere wie Schildkröten, Krokodile und viele mehr. Sri Lanka ist sehr vielseitig. In der Metropole Colombo gibt es Clubs, Restaurants, Outlet Shopping und Nightlife. Überall auf der Insel sowieso Kultur und Tempel. Um die Insel Sri Lanka herum wunderschöne kilometerlange weiße lange Sandstrände.

 

Grüne duftende Teeplantagen und auch unberührten Dschungel mit vielen Tieren, die man kaum woanders auf der Welt sieht. Übrigens ist Oben Ohne Baden an den Stränden und in den Hotels strengstens verboten! Tempelanlagen müssen mit bedeckten Beinen und Schultern betreten werden! Ist ja nicht weiter schlimm – andere Länder – andere Sitten! Und super Essen!!! Nicht nur in den Hotels.

 

Allerdings mit dem Wasser muß man aufpassen und sollte auch keine Eiswürfel zu sich nehmen. Malariagefahr besteht nur in einigen Bereichen von Sri Lanka, aber diese besuche ich einfach nicht und kann mir die teure Profilaxe Malarone sparen. Fantastisch für den, der hier ein professionelles Praktikum in einer luxuriösen Hotelanlage absolvieren kann, denn unsere Studenten bekommen Unterkunft, Verpflegung und Visum sowie meistens auch noch Einladungen zu Exkursionen von unseren Partnerunternehmen.

 

Die Einsatzbereiche in den Hotelpraktika sind anspruchsvoll und sowohl als praktisches Studiensemester anrechenbar als auch als freiwilliges Praktikum möglich. Alles ist organisiert und es bleibt genügend Zeit, Teeplantagen, Holzfabriken, Tempel, Krokodile in freier Wildbahn, Schildkrötenfarmen zu besuchen oder einfach mal Elefanten zu waschen und mit Ihnen zu baden.

 

Indische Elefanten wohin das Auge reicht, ob am Strand, in den Parks, zur Arbeit… überall. Ich finde es schön, weil ich die gutmütigen Dickhäuter sehr mag. In den kleineren Orten geht es eher einfach zu. Man kann sich mit TukTuks fortbewegen, sollte aber genau kommunizieren, um nicht irgendwo in einem Shopping Center im Dschungel zu enden, wo man gar nicht hin wollte und einem dann erklärt wird, dass man doch einen Sari kaufen wollte, obwohl man auf der Suche nach Holzschnitzereien war.

 

Die Handwerkskunst ist sehr ausgeprägt und man kann besonders wunderschöne Holzschnitzereien und Masken sehr preisgünstig kaufen. Ich habe direkt in einer Fabrik und in Shops einige sehr schöne Stücke gekauft und auch Kleidung nähen lassen. Alles Handarbeit und spottbillig. Es empfiehlt sich auch ein Besuch in einer Teeplantage. Sri Lanka auch früher Ceylon genannt, ist berühmt für seinen britischen Ceylon Tea. Man kann selbst bei der Teeproduktion zusehen.

 

Auf jeden Fall ist die srilankanische Kultur sehr interessant und bringt neben den religiösen Stätten und dem schmackhaften Essen auch originelle Tänze, und Kunststücke mit Tieren wie Schlangen, Skorpionen und Affen hervor. Achtung die Äffchen sind super niedlich, aber ich weiß jetzt woher der Spruch kommt – vom Affen gebissen.

 

Auslandskranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung kann auf jeden Fall nicht schaden. Ich brauchte zum Glück keinen Arzt, aber habe gelernt, dass man von Äffchen lieber die Finger läßt. ( Beitrag: NN)

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Insel Rügen – Sonne, Ostseestrand und Meer

Was ist los auf der ostdeutschen Insel Rügen? Nur Sonne, Strand und Meer? Immer wieder bin ich überrascht, welche positive Entwicklung die Insel im Bereich Aktivitäten und internationalen Tourismus nimmt. Ob im Bereich Sport, Kultur, Naturerlebnisse oder kulinarische Eindrücke – es gibt immer etwas zu entdecken. Wer es ruhiger mag, kann auch einfach am Ostseestrand in einem Strandkorb entspannen oder shoppen.

Da ich gebürtig aus dieser Zone komme und als Wahlheimat, Lanzarote / Spanien gewählt habe bzw. mich auf der ganzen Welt zu Hause fühle, freue ich mich ganz besonders, dass  jetzt auch viele internationale Urlauber sich vom wunderbaren Inselflair angezogen fühlen. Die Verkehrsanbindung ist auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fantastisch – von Berlin und Hamburg existieren direkte Verbindungen. Hotellerie und Gastronomie wird in alles Preisklassen angeboten, wobei ein Aufenthalt im Sommer auf Rügen etwas preisintensiver ist…

Ich höre überall Deutsch, Englisch, Spanisch und andere Sprache und freue mich, professionelle Praktika für unsere derzeit spanischen, mexikanischen, italienischen, österreichischen und deutschen Praktikanten in der gehobenen Hotellerie zu sehr guten Konditionen anbieten zu können. Im Sommer eine Unterkunft auf der Insel Rügen zu mieten, ist fast unerschwinglich. Trotzdem kommen viele Großstädter z. B. aus Berlin auch nur für ein Wochenende auf die wunderschöne Insel Rügen. Es ist sehr gut, dass unsere Partnerhotels Mitarbeiterunterkünfte für unsere Praktikanten bereitstellen und die Praktikanten ihre Vergütung zur freien Verfügung haben. An zwei freien Tagen pro Woche gibt es viel zu unternehmen. So kommen oft auch die Freunde oder die Familie zu einem Kurzurlaub.

Wer nicht nur am Strand liegen möchte, sondern Beachvolleyball spielen, Kayak fahren oder auch Surfen, Segeln oder Stand up Paddling erlernen möchte, Wakeboarden oder Wasserski fahren möchte, hat hier die Möglichkeit. An der Ostsee auf der Inseln Rügen, geht im Sommer fast alles. Wer weniger im Wasser sportlich unterwegs ist, kann Schiffsfahrten zum Kap Arkona oder zum Kreidefelsen unternehmen, das Naturerbe Prosa mit dem Naturwipfelpfad bewundern und bewandern, das berühmte Jagdschloss Granitz besuchen und und und…

Gute Drinks gibt es fast überall in den Strandbars, an der Promenade und im Zentrum, gute Küche von biologisch, vegetarischer bis hin zu frischem Fisch und Meeresfrüchten findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Es gibt Parties, Varietee und viele Events. Ich freue mich immer wieder Insel Rügen besonders Binz zu besuchen, nette Leute zu treffen und immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Auch wenn ich kein ausdauernder Strandbesucher bin, gibt es sowohl im Sommer als auch im Winter, immer etwas interessantes zu Erleben. (Beitrag: NN)

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Per Rad Malaysias UNESCO Weltkulturerbe erkunden!

Hallo von Penang! Ich bin Lisa, Tourismusstudentin und Praktikantin im Guest Service in einem 5 Sterne Hotel in KL bzw. Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias. Ich habe in KL schnell Freunde gefunden. Eine meiner malaysischen Kolleginnen Mei Ling stammt von Penang und hat mich zu sich nach Haus zu ihrer Familie eingeladen. So sind für zwei Tage nach Penang geflogen. Jetzt erkunden wir gemeinsam George Town, die Hauptstadt der Insel Penang mit dem Mietfahrrad. Wir denken, dass das eine gute und günstige Möglichkeit ist, in der Gruppe unterwegs zu sein und anhalten zu können,  wo wir möchten. Die berühmten Street Arts müssen natürlich fotografiert werden.

Das Essen soll gerade auf Penang Spitzenklasse sein. Ich bin gespannt und hoffe, dass es mein Magen gut übersteht. Nein Spaß beiseite, mein Lieblingsgericht ist Char Koay Teow. Ich habe aus dem Tourist Heritage Map & Guide eine Aufstellung der wichtigsten Gerichte und mögliche Orte, um diese zu probieren angehängt. Die Penang Küche ist vielseitig, und bietet von China über Indien bis Thailand einiges. Wir konnten natürlich nicht alle Empfehlungen ausprobieren. Das müßte Ihr selbst machen.

Ich hänge Euch den Stadtplan von Georgetown, eine Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Georgetown, einen Busplan der Insel Penang und einige wichtige Informationen über Airlines, mit der man die Insel Penang erreichen kann und Notfallnummern als Fotos angehängt.  So könnt Ihr Euch perfekt auf einen Penang Besuch vorbereiten. Bei Fragen könnt ihr mich kontaktieren oder auch Frau Neubauer von Ales Consulting International. Sie hat mich nicht nur beim Bestehen des Auswahlprozesses in der Bewerbungsphase, sondern auch bei der interkulturellen und organisatorischen Vorbereitung meines Auslandsaufenthaltes sehr gut unterstützt.

Wichtig für Malaysia! Sonnencreme, Kopfbedeckung und Wasser dabei haben. Viel trinken!

Viel Spaß! Liebe Grüße, Lisa (Beitrag: LN)

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Destination Check Malaysia – Insel Penang – Unesco Weltkulturerbe und Streetfood Mekka

Ich mag Asien, die schmackhafte Küche, exotische Natur und vor allem die freundlichen Leute. Gerade Penang wurde mir von meinen Freunden wegen seines berühmten Streetfoods, Mix von Kulturen, zahlreicher Ausgehmöglichkeiten und Tempelanlagen sehr empfohlen. So stieg ich beschwingt aus dem Flieger direkt in ein Taxi nach Georgetown, einer Stadt mit Unesco Weltkulturerbe-Status. Bevor ich mich an der Stadt erfreuen konnte, sollte es allerdings diesmal nach etwas dauern. Der Hotel Check In war schnell erledigt und mein Magen wünschte, einen Ausflug in ein gastronomisches Zentrum. Ich war mitten im Zentrum ein malaysischer Freund hatte mir ein Video von einem Platz mit Live Cooking geschickt. So machte ich mich auf den Weg…

Mein Ziel sollte sich in der Nähe vom Chowrasta Markt befinden. So lief ich mit dem Stadtplan in der Hand durch die Mittagshitze, als selbst die Rikschafahrer im Schatten entspannten. Ich hatte wirklich etwas Hunger und kehrte in die ein oder andere Gasse mit Streetfood ein, wo die Einheimischen genüsslich speisten, Geschirr direkt in der Straße abgewaschen wurde und es nach chinesischem Essen roch. Als ich mir dann stolz die frisch zubereiteten Fischköpfe, die ja wirklich für viele eine absolute Delikatesse sind, angeboten wurden, konnte ich mich wirklich nur noch zu einem aufgesetzten Lächeln zwingen und schnell sagen, dass ich leider schon gegessen hätte.

Auch sonst treffsicheren Streetfood Empfehlungen meiner Freunde trafen heute nicht meinen Geschmack. Sollte das das für Essen und Kultur so hochgelobte Penang sein? Ich war ehrlich gesagt schon etwas verzweifelt, es war heiß, ich hungrig und hatte außer meinem schönen Hotel und der netten Leute noch nichts Positives an Georgetown finden können. Es mußte doch ein normales Restaurant im Stadtzentrum geben oder sollte ich mir im Supermarkt einen Schokoriegel kaufen müssen?

Dann sah ich das ODEON Trick Art Café & Restaurant. Ich ging zwar nicht in das 3D Trick Art Museum, aber bekam im Café einen leckeren frischen Wassermelonensaft und probierte etwas Neues, Käsetörtchen mit Grünem Tee und gesalzenem Ei. Super lecker! Alles sauber und der Service nett. Mein Tag war gerettet! Ich hatte gutes Essen in einem angenehmen klimatisierten Ambiente und bereits etwas Neues ausprobiert. So sollte es jetzt immer weiter gehen, naja fast… Erstmal entspannte ich nochmal kurz im Hotel, das ich normalerweise in Spanien lebe bzw. auf den Kanaren, habe ich nichts gegen eine kleine Siesta. Mir wurde von einem Freund auch eine Rooftop Bar empfohlen, wo ich mir dann bei einem erfrischenden Drink die Metropole der malaysischen Insel Penang von oben anschauen konnte. Wirklich bemerkenswert, ich war beeindruckt.

Die Insel Penang hat im Allgemeinen viel zu bieten, Strände, einen Affentempel, den für Streetfood berühmten Gurney Drive und und und. Ehrlich gesagt, war ich aber zu bequem ein Auto zu mieten. Der Concierge empfahl mir den Hop On Hop Off Bus, auf den ich dann auch in dann am nächsten Tag auch in brühender Hitze wartete – ok ca. 30 min. ( am Wochenende weniger Fahrten) bis ich beschloss ein Private Taxi zu nehmen. Meine Verhandlungen mit den Taxifahrern führten dazu, dass ich mich auf dem Hacken umdrehte und zu Fuss auf den Weg machte. Liebe Leute – vergesst Taxis auf Penang – für Malaysia Uber oder Crab Car – nur so als kleine Empfehlung – dass sind die Möglichkeiten, die die Einwohner selbst nutzen, wenn nicht die öffentlichen Verkehrsmittel oder ihren eigenen fahrbaren Untersatz. So spazierte ich los und wurde auch sehr bald von einem Rikscha Fahrer angesprochen. Verhandelte meinen Preis – schaute unauffällig auf die Uhr und meine private George Town City Tour begann. Super! Jetzt verstand ich, warum alle Malaien so von Penang schwärmten.

Mein Fahrer sprach nicht so gut Englisch, aber egal, er brachte mich an die wichtigsten Stellen, wir fuhren vorbei an den verschiedenen Tempeln, durch das wunderschöne Little India, durch die historische Altstadt mit den interessant bemalten Häusern, durch Armenia und Love Lane, welche für Shopping und Ausgehen mit vielen kleinen einzigartigen Geschäften, Cafés, Bars und Restaurants sehr interessant sind. Ab und zu stieg ich aus um Fotos zu machen bzw. kurz einen Tempel von innen anzuschauen. Nett ein Verweilen an den Chew Jetties.

Mein Fahrer wartete immer auf mich und nach einer Stunde wollte ich an einem guten typisch malaiischen Restaurant abgesetzt werden. Es war eine sehr gute Entscheidung und dort war alles sehr sauber und das Essen sehr gut. Ok ehrlich gesagt, war das Gericht das ich mir ausgesucht hatte sehr interessant und sehr scharf, aber das war genau, was ich gesucht hatte. Gut war auch, dass ich auf die Uhr geschaut hatte, denn auf der Uhr des Rikschafahrers waren 90 Minuten vergangen, während auf meiner Uhr nur 60 Minuten waren. Als ich ihm sagte, dass ich auf die Uhr geschaut hatte, fiel ihm lächelnd ein, dass er sich wohl geirrt habe und alles war i. O. Wenn ich davon ausgehe wie oft ich eigentlich während dieser Stunde zu Fuß unterwegs war, war der Fahrpreis letztendlich teuer, aber egal die perfekte Lösung, um sich einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. Jetzt weiß ich, wo ich Sehenswürdigkeiten anschauen, shoppen, gut Essen und trinken sowie tanzen gehen kann. Perfekt!

Penang hat natürlich mehr zu bieten als das Stadtzentrum von Georgetown, aber allein dort, könnte ich es für lange Zeit aushalten. Weiterhin existieren Möglichkeiten für Sport und Entspannung wie Yoga, Massagen, gut erreichbare Strände und natürlich auch immer die Möglichkeit per Fähre oder Flugzeug auf eine andere Insel oder zum Festland zu gelangen.

Auch wer Nightlife sucht, kommt auf seine Kosten von Latino bis Electro – Bars, Clubs… sogar in zwei verschiedenen Straßen. Als Frau gehe ich natürlich wie nirgends allein nachts zu Fuß. Im Allgemeinen – ausser, dass  Taxifahren teuer ist bzw. man verhandeln und zum Essen und Ausgehen seine richtigen Orte finden muss – ist alles top auf Penang! Die Malaien sind sehr nette Leute. Ich bin sicher, dass ich  bei meinem nächsten Malaysia Besuch auch wieder auf meiner Lieblingsinsel Penang sein werde! (Beitrag: NN)

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Kuala Lumpur – die Erlebnismetropole im Check!

Die Hauptstadt Malaysias Kuala Lumpur, von den Bewohnern schlicht KL genannt, wird besonders von Europäern eher als die Erlebsnisstadt Südostasien bezeichnet. Hier treffen moderne Wolkenkratzer auf architektonische Vergangenheit, Moscheen, Tempel und sattes Grün. Arm und reich, Glamour und Schmutz. Man macht sich auf den Weg und weiß nie, was unterwegs geschieht oder was man entdeckt. Natürlich muss man offen sein und nicht zu sehr nach Plan vorgehen. Herrlich! Zu bedenken ist auch, dass Europäer die Temperatur/ das Klima nicht gewohnt sind. Tipp: Regelmäßig klimatisierte Zone aufsuchen, immer Wasser dabei haben und auch trinken, Naturfasern tragen und Sonnenschutz auflegen. So kann die Entdeckungsreise in KL beginnen!

Die lebendige Stadt KL bietet die Möglichkeit verschiedene Kulturen und Küchen kennenzulernen. Die Malayen sind insgesamt sehr nett, egal welcher Religion sie angehören bzw. in welchem Land sie ihren Ursprung haben und sie mögen die Europäer sehr. Kuala Lumpur ist das administrative, kulturelle und ökonomische Zentrum bzw. Mittelpunkt der größten Metropolregion des Landes Malaysia, welches auch mit den anderen Metropolen Asiens wie Singapur, Bangkok und Dubai bestens und kostengünstig per Luftverkehr vernetzt ist. Auch asiatische Inseln wie Penang oder Langkawi sind einfach erreichbar und nicht zuletzt wegen Ihrer wunderschönen Strände, auch einfach mal für zwei, drei Tage einen Besuch wert. Inselhopping!!!

TRANSPORTMITTEL: Bus, Bahn und Fähren sind nicht wirklich günstiger, sind aber das Ausprobieren wert, wenn man Zeit hat. Ich fliege in Asien mit den Asiatischen Airlines, Handgepäck meist 7 Kilo und Zusatzgepäck und Getränk / Snack sind supergünstig zubuchbar. Also wer an seinen freien Tagen etwas entdecken will… das ist die beste Möglichkeit. In KL herrschen ganzjährig hohe Temperaturen, die man in den Hotels, Einkaufszentren und öffentlichen Verkehrsmitteln nicht spürt, da es überall angenehm klimatisiert ist. Mit angenehm klimatisiert ist wirklich angenehm klimatisiert gemeint, nicht wie in einigen Ländern, wo alle Klimaanlagen auf ungefähr 15 Grad eingestellt sind und jeder gleich krank wird. Auch die meisten Taxifahrer haben die Temperaturen gut im Griff.

Ich hatte im Netz gelesen, dass man vorrangig die roten Taxis nutzen sollte, weil sie günstiger wären. Ich bin allerdings überhaupt nicht der Meinung. Die roten Taxis (Staatstaxis), die ich probiert habe, waren schlecht vorbereitet, in technisch schlechtem Zustand, kannten die Destinationen nicht, hatten kein GPS und fuhren Runden und Runden… sodass ich letztendlich mehr zahlte als gleich ein gut ausgestattetes privates blaues Taxi von einem Privatunternehmen zu nutzen. Diese rieten mir z. B. bei Kurzstrecken zur Rush hour auch zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Bahnen sind sehr günstig, schnell und auch mit allen wichtigen Punkten der Stadt vernetzt. Meine Malaysischen Freunde hatten mich in Bezug auf Taxis auch im vornhinein aufgeklärt und mir zur Nutzung von Crab Car und Uber geraten.

Ich persönlich fand die Bahnen ( Putra LRT, Rapit KL, KL Monorail, KTM Komuter) am einfachsten und nutzte nur zu sonst unerreichbaren Zielen, mit Gepäck und abends / nachts Taxis. Auch zum Airport nahm ich ein Taxi, da der Transport von der KL Sentral ( ist der Zentralbahnhof, der alle Banhnlinien ausser Rapid KL verbindet) zum Airport 55 Ringgit kostet, ich aber erst mit meinem (nach den Shopping Ausflügen) zu umfangreichem Gepäck zu der Station kommen mußte. Die ca. einstündige Fahrt inkl. Tollgebühren mit dem blauen Taxi zum Airport kostete mich 110 Ringgit mit dem Spitzenservice eines blauen Taxis und offizieller Quittung. Normalerweise kostet diese Fahrt ca. 130 bis 150 Ringgit, aber ich hatte einen Lieblingstaxifahrer, dem ich einfach immer eine Whatsup geschickt habe. Die Hotels / Unternehmen, mit denen wir zusammen arbeiten sind sehr gut an die Bahnen angeschlossen. Fortbewegung ist ein wichtiger Punkt, da es immer sehr warm ist.

Die meisten Einheimischen gehen auch nur abends oder während der Nacht aus, weil es dann angenehmer ist. Viele Malayen laufen und machen SPORT im grünen Lake Garden des KLCC Suria Einkaufszentrums. Wer sich klimatisiert sportlich betätigen möchte, hat dazu auch in zahlreichen sehr gut ausgestatteten teilweise 24 h geöffneten Fitnesscentern die Möglichkeit. Herrlich!

Es gibt auch eine große Motorradgemeinde. Ich hatte das Glück, gerade zur Zeit eines Motorradtreffens von Kawasaki Motorsportlern aus Malaysia und Singapur in KL zu sein und wurde herzlich eingeladen. Super! Auch interessante wie viele muslimische Frauen Motorsport betreiben. Ich war vom muslimischen Frauen Fußball Team auf den Malediven überrascht und jetzt diese Erfahrung. Genial und so nett! Aber auch wer Shopping, Unterhaltung, internationales Essen oder Erholung im Grünen sucht, kommt auf seine Kosten.

KL gliedert sich in verschiedene Stadtteile. Im so genannten GOLDEN TRIANGLE sind die Petronas Towers das Highlight. Um das bekannteste Shopping Center KLCC Suria dreht sich das Zentrum, mit dem sehr schönen KLCC Park und dem See mit Wasserfontänen welche tagsüber natürlich und abends in bunten Farben aufsteigen und eine Vielzahl von internationalen Besuchern anziehen. Es gibt eine sehr gute Verkehrsanbindung, hochpreisige Hotel, guten Restaurants und Bars und Rooftop Bars mit teilweise sehr gutem Blick auf die Towers und die Lichtspiele. Auch der KL Tower ist in der Nacht beleuchtet und von fast überall in der Stadt zu sehen. Am Abend gibt es zahlreiche Darstellungen in Theatern und Musicals auch mit Restaurants.

Auch zum Goldenen Triangel gehört der Stadteil Bukit Bintang. Hier befinden sich die für NIGHT LIFE bekannte Changkat Street ( bis 3 am geöffnet) mit zahlreichen Bars und Clubs und Arab Street mit Straßenspielern, Artists und Bars. Den Ausgehbegeisterten sind in Kuala Lumpur kaum Grenzen gesetzt. Je nachdem was jeder sucht und in welchem Stadtteil er sich aufhalten will.

Wichtig ist darauf zu achten, dass oft in den Preisen die Service Charge und Steuer noch nicht enthalten sind. Gerade nach dem ersten Cocktail etwas genauer schauen und auch die Lockangebote der PR Leute am Eingang der Bars genau anschauen. Happy Hour hat eine andere Bedeutung als halber Preis. Mittwochs ist in vielen Locations Ladies Night. Auch hier Uhrzeiten und Angebote checken. Alkohol trinken ist im Allgemeinen teurer als Essen gehen. Ich denke allerdings, dass Alkohol das einzig Teure ist.

Essen, Shopping und Transport sind günstig. Unterkünfte findet man in allen Preisvarianten, allerdings hat dort Qualität und Lage seinen Preis. Für Sightseeing werden Hop On Hop Off wie in allen Metropolen angeboten. Ich bin allerdings lieber etwas stressfreier unterwegs und nehme mir einfach immer für einen Stadtteil mind. einen Tag Zeit und lasse mich treiben und von einzigartigem Flair bezaubern ohne daran zu denken, dass ich das Busticket ausnutzen muss.

MEINE AUSFLUGTIPPS: Z. B. ein Tag Perdana Botanical Garden mit Orchideengarten und Hibiskusgarten. Der Eintritt ist frei und es gibt keine Restaurants. Also Kamera, Buch, Getränk und Snack dabeihaben. Wer möchte kann den Bird Park besuchen (55 Ringgit Eintritt) – ich war im angeschlossenen Restaurant auf eine erfrischende Kokosnuss und habe mich dann für den wunderschönen Butterflypark (20 Ringgit Eintritt) entschieden. In der Gegend befinden sich auch das Polizeimuseum, das National Monument, das Islamic Art Museum, National Mosque, National Planetarium….

Ein anderer Tagesausflug ist KLCC Shopping + Parkspaziergang mit Fountainsblick und abendlicher Drink und Snack in einer Rooftopbar.

Eine weitere Idee für einen Tagesausflug ist CHINA TOWN mit Merdeka Square, Petaling Street und Central Market. Wenn man chinesisches Street Food mag und verträgt und auch gern Imitationen anschaut bzw. shoppt, ist man hier richtig. Ich esse lieber indisch oder thailändisch, aber trotzdem war es ein interessanter Ausflug.

Im Central Market findet man viele Arts und ein 3D Atellier. Ich habe es diesmal nicht besucht, da ich es schon von Langkawi kannte. Dort hat es mir aber gut gefallen. Der Central Market ist auch eine gute Alternative für einen Regentag.

Obwohl mir das Essen innen in der Food Court vom Central Market nicht so gut geschmeckt hat wie in anderen Gegenden. Aber ich habe einige Neuigkeiten wie Soya Pudding und Putu Bambu probiert und auch meinen täglichen Wheatgrass Shot bekommen.

In der Nähe befindet sich das MUD Theater wo abends und auch nachmittags um 15 Uhr die Geschichte von Kuala Lumpur aufgeführt wird. Sehr lehrreich und lustig.

Ich war dann auch am späten Nachmittag fußläufig unterwegs und habe noch einen sehr schönen Tempel besucht – überall roch es nach Räucherstäbchen und ganze Familien waren unterwegs. Wunderschöne Blumenarrangements und farbenfrohe Dekorationen. Beim Eintreten mußte ich meine Schuhe ablegen und meine Beine bedecken. Nach einem netten Gespräch mit den Tempelangestellten in der Schuhabgabe bekam den Sari dann sogar geschenkt und Einkaufstipps für indische Mode. Das Mädchen, dass das Foto von mir am Eingang machte, durfte nicht eintreten, weil sie ihre Monats… hatte – so besagte es der Glaube. Interessant – wieder ein lehrreicher Tag.

Danach besuchte ich dann Little India (es gibt zwei) an der Masjid James Station, wo sich auch die gleichnamige Moschee befindet, um die herum allerdings gerade gebaut wird und nur Betende eingelassen werden. Zumindest hat mir die Security das so gesagt. Egal, die Geschäfte haben mich sowieso mehr interessiert. Gleich um die Ecke Merdeka Square und Mud Theatre.

Mir gefiel sehr gut mein Tag in LITTLE INDIA (das zweite Little India – BRICKFIELDS ). Es hatte so ein bißchen von Bollywood, bunte Häuser, indische Musik, günstige indische Gewänder und Accesoires. Geschäfte mit indischen Nahrungsmitteln, frischem Gemüse, Gewürzen, einzigartigen Kosmetikartikeln – sehr günstig und ich habe viele Mitbringsel gekauft wie z. B. auch Kokosnußölprodukte.

In Brickfields habe einen lokalen Anwalt für Verbraucherschutz kennengelernt, der mir erklärt hat, dass z. B. das Geschäft Asokan für sein gutes Preis-Leistungsverhältnis ausgezeichnet wurde, welche Restaurants wegen … geschlossen wurden… und wie überhaupt vieles in KL läuft. Also die Qualität wird auf jeden Fall überprüft und ich habe viele neue kulinarische Erfahrungen gemacht.

Ich bekam auch den Rat, immer eine Kokosnuss zu trinken, das reguliert angeblich vieles  im Körper wie z. B. zu scharfes Essen. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber habe es praktiziert. Ok ich mag Kokos sehr und es gibt Plantagen in Malaysia, aber ich hatte auch keine Magenprobleme. Auch möchte ich behaupten, dass ich in Little India sämtliche Kokosöle zur Haar- und Körperpflege, Henna – Shampoos aufgekauft habe. Es gibt so interessante Pflegeprodukte und auch so günstig, dass man sie einfach probieren muss. Auch der Kauf von Curry Gewürzen hat mich einige Zeit in seinen Bann gezogen. Für den Besuch in Little India bin ich in der KL Sentral ausgestiegen und vom angeschlossenen Shopping Center nach Brickfield ( Little India ) gelaufen.

Wer SHOPPING Center liebt, hat die Qual der Wahl: Pavillon KL ( mit Bars und Restaurant)

Suria KLCC mit exklusiven und erschwinglichen Angeboten, Food Court, Massage + Beauty… angeschlossen an den wunderschönen Park und den Lake mit den Fountains und weitere Shopping Malls wie Sungei Wang Plaza, Lot 10, Starhill Gallery, Fahrenheit88, Low Yat Plaza und viele mehr. Ich musste meinen KL Aufenthalt verlängern, da ich nicht alles in 5 Tagen schaffen konnte.

Kleiner Gesundheitstipp: In den Malls gibt es immer frischgepresste Säfte z. B. auch einen organischen Wheatgrass Shot, die einen mit allen Vitamine versorgen. Ich habe probiert und war top fit. Natürlich Meetings zum Destination Check und Sport eingeschlossen. Ich bin mir sicher, ich bin bald wieder dort – schon allein, um meine neugewonnenen Bekannten wiederzusehen. Ich habe mich sehr schnell eingelebt und würde gern, genauso wie in Bangkok oder Dubai auch für längere Zeit hier leben.

Nannette Neubauer (Beitrag: NN)

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)

Winter Check Lanzarote – Sonnengarantie

billigflieger-lanzaroteHerrlich im Dezember eine Sonnenbrille tragen zu müssen und zwar nicht, weil der Schnee blendet! Alle sind gut drauf und immer mehr deutsche Touristen haben Dank der vielen Billigflieger wie Ryanair und EasyJet jetzt die Möglichkeit, supergünstig auf den Kanaren afrikanische Sonne zu tanken, zu baden und sich einfach an der guten Laune der Menschen zu erfreuen. Ich verliebe mich immer wieder neu in meine Wahlheimat (seit 10 Jahren) und Firmensitz Lanzarote. Für mich ist Lanzarote die attraktivste Kanarische Inseln. Meine Gründe sind: das gute Wetter, die hohe Lebensqualität sprich kurze Wege, ein sehr gutes gastronomisches Angebot, Möglichkeiten zu Sport und Spaß, die einzigartige Naturbelassenheit, fantastischen Sonnenuntergänge und einzigartige Kulissen.

Dank des Einflusses von Cesar Manrique sind hier viele Orte immer noch malerisch schön. Immer mehr Touristen zieht es gerade in den letzten zwei Jahren hierher. Die Preise für Wohnraum sind gestiegen bzw. das Angebot gefallen, weil jeder der kann an Touristen vermietet.

Da kann jeder Student froh sein, der ein bezahltes Hotelpraktikum mit einer gestellten Unterkunft ergattert. Wer sich kein Luxushotel leisten kann, kann ja wenigsten sein Pflichtpraktikum bei einer Fünf-Tage-Woche in einem ableisten. Auch für denjenigen der nicht so gut Spanisch spricht finden sich einige professionelle Einsatzgebiete, da die Besucher international und die meisten Einwohner durch ihre Tätigkeit im Tourismus auch sehr sprachbegabt sind.

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Jetzt so kurz vor Weihnachten läßt es sich wunderbar einzigartige Geschenke shoppen. Shopping Victims sollten bis Januar warten, dann ist es wieder Zeit für Rebajas – wie die Reduzierungen bezeichnet werden und das schöne Wetter Ausgehen und neue Freunde machen. Für ein Praktikum ist auf Lanzarote jede Zeit eine gute Zeit – jede Jahreszeit hat seine Reize. Übrigens bei den günstigen Flugpreisen und nur 4 – 5 Stunden Flugzeit können auch schnell mal die Familie oder Freunde vorbeikommen.

Der nächste Winter kommt bestimmt! Wer will an die Sonne?

Job / Praktikum / Hotelpraktikum: Wenn Ihr in dem Paradies wo andere Urlaub machen, arbeiten möchtet, sprich Euch für einen Job oder ein Praktikum z. B. in einem Luxushotel bewerben möchtet, könnt Ihr Euch unter http://www.ales-consulting-international.com umschauen oder an info@ales-consulting-international.com schreiben. Beim Finden eines idealen Auslandseinsatzes und beim Bestehen des Bewerbungsprozesses können wir Euch und Eure Freunde gern professionell unterstützen.

Bis bald! Nannette

( Beitrag gesponsert by www.ales-consulting-international.com, eine Personalberatung, welche u. a. auf die Unterstützung junger Leute in der Karriereplanung, auf die Organisation von internationalen Praktika, finden von Auslandsjobs in Unternehmen und im Tourismus sowie das Finden eines passenden Bildungsprogramms im Ausland spezialisiert ist.)