Destination Check Januar: La Isla Bonita der Kanaren La Palma

La Palma, die westlichste Insel der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln wird meiner Meinung nach nicht umsonst die Isla Bonita genannt. La Palma mit der Hauptstadt Santa Cruz nicht zu verwechseln mit Las Palmas der Hauptstadt der größeren Schwesterinsel Gran Canaria und Puerto de la Cruz, der Hauptstadt von Teneriffa besticht durch seine wunderschöne Natur. Ich kenne keine andere Kanarische Inseln die so grün ist. Auch wenn ich auf Teneriffa viele Bananenplantagen gesehen habe, die ich sehr liebe, ist hier alles irgendwie naturbelassener.


Auf der Insel gibt es viele Bauern, Bananenanbau, Weinanbau, Mandelanbau, Orangen, Mangos… und der Tourismus ist viel weniger ausgebaut als auf den anderen Inseln. Das ist auch sehr schön so. Hier sieht man im Winter eher ältere Leute, die zum Wandern in die Berge kommen und Kreuzfahrtschiffe anlegen. Vereinzelt kommen auch Sportler zum Beispiel zum Radfahren. Ansonsten kann man sich mit öffentlichen Bussen oder mit günstigem Mietwagen fortbewegen.

Es gibt keine Unterhaltungsszene, höchstens einige Dorffeste wie das Mandelfest oder den auf allen Kanaren gern gefeierten Karneval Anfang Februar. Ich war auch im Theater als die Trondheim Solists aus Norwegen gastierten. Theaterbesuche sind auch bei hier ansässigen Deutschen sehr beliebt wie ich beobachten konnte. Ein Besuch lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.

DSC08439Ich würde auf La Palma nicht arbeiten wollen, aber ein Ausflug von einer anderen Insel hierher lohnt sich, um sich zu entspannen, zu wandern, Rad zu fahren oder einfach einen kleinen Bootsausflug zu machen und Delphine zu beobachten. Ich dachte ich würde vielleicht zwei oder drei sehen, nein ganze Familien, in etwa 30. Ich war so beglückt, unbeschreiblich. I love Delphins!!! Die Bootsausflüge starten in Tazacorte, einem malerischen Fischerort mit Hafen, sehr netten Bars und Restaurants, schwarzem Strand und Felsen mit Bungalows. Überhaupt wohin man schaut, bieten sich auf der Insel atemberaubende Panoramen, das weite Meer, Berge, Wälder, Plantagen…

Atemberaubend ist übrigens auch das besteigen des höchsten Punktes der Insel, des Roque de los Muchachos – nicht nur für ältere Leute. Ein sehr schöner Platz auch für ein Picknick übrigens, wenn es nicht einer der zahmen Raben aus der Tasche klaut.

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch die Shoppingmöglichkeiten gecheckt hätte. In der Hauptstadt Santa Cruz bzw. auf der ganzen Insel sind Highheels schwierig zu tragen, weil es ständig bergig oder uneben ist, trotzdem gibt es welche zu kaufen und auch einige andere nette Sachen. Wichtig das Wort Rebajas, d. h. soviel wie reduziert oder auch descuento, was Discount bedeutet. Januar ist ein sehr guter Shoppingmonat, weil es die Zeit der Ausverkäufe ist.

In der Hauptstadt gibt es auch einige nette Bars mit sehr guten und günstigen Tapas, Bäckereien mit leckeren Kuchen und Kaffee und einen Obst- und Gemüsemarkt, wo ich ja stets frisch einkaufe. Es lohnt sich auch in Hinterhöfe einzukehren, wo es oft kleine Kunstwerke und besondere Holzdenken zu entdecken gibt. Ich konnte sogar in den Plenarsaal, wo oft die Inseloberhäupter tagen.

Einen Obst und Gemüsemarkt gibt es auch in anderen Orten wie z. B. Sonntags in Puntagorda, wo auch viele Einheimische aus der Umgebung sich einfinden. Hier kann man günstig Fleisch, Käse, Wein, Obst, Gemüse, Backwaren und auch Handwerkswaren einkaufen. Als ich dort war, zeigten Frauen aus der Umgebung wie man Mandeln knackt bzw. es gab einen Wettstreit, wer es am schnellsten konnte.

DSC08181Ich war in meinem Element und wäre so gern zum Mandelfest geblieben, aber Lanzarote rief mich bereits zurück. So tröstete ich mich mit ein paar leckeren Mandelkeksen und holte mir einen leckeren Bocadillo mit frischem Ziegenkäse und Tomate in der kleinen Einheimischenbar und versprach meinen dort neu kennengelernten Einheimischen im nächsten Jahr wirklich wiederzukommen und dann mit Ihnen den guten Wein von La Palma zu probieren.

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Sonnige Grüße, Nannette

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